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28. April 2008 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 16

Ausserholligen

Zwei Verletzte nach vermeintlich gelöschtem Zimmerbrand

bfb. Nach einem vermeintlich gelöschten Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus in Ausserholligen mussten in der Nacht auf Dienstag zwei Personen mit Verdacht auf eine Rauchvergiftung hospitalisiert werden. Laut ersten Schätzungen entstand Schaden von einigen 10'000 Franken. Die Brandursache wird polizeilich abgeklärt.

In der Nacht auf Dienstag, kurz vor Mitternacht, wurde die Einsatzleitzentrale der Berufsfeuerwehr aufgefordert im Dachgeschoss des Mehrfamilienhauses an der Stämpflistrasse 6 einen gelöschten Zimmerbrand zu kontrollieren. Bei Ankunft der mit fünf Mann und einem Tanklöschfahrzeug ausgerückten Berufsfeuerwehr standen im Wohnzimmer der stark verrauchten Dachwohnung Teile des Mobiliars in Brand. Das Feuer konnte von einem Atemschutztrupp mit einem Kleinlöschgerät rasch gelöscht werden.

Die Wohnungsmieterin, welche aus eigener Kraft ins Treppenhaus flüchten konnte sowie eine Hausbewohnerin, die noch vor Eintreffen der Feuerwehr mit einem Handfeuerlöscher den Brand zu löschen versuchte, mussten von der Sanitätspolizei mit Anzeichen einer Rauchvergiftung in Spitalpflege verbracht werden.

An der Dachwohnung und deren Einrichtung entstand durch Feuer- und Russeinwirkung beträchtlicher Schaden, der sich nach ersten Schätzungen durch Polizei und Feuerwehr auf einige 10'000 Franken belaufen dürfte. Die Brandursache ist Gegenstand einer Untersuchung durch das Dezernat Brände und Explosionen (BEX) der Kantonspolizei Bern.  

 

Informationsstelle Berufsfeuerwehr Bern

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