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10. September 2011 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 48

Innere Stadt

Zellenbrand im Regionalgefängnis

bfb. Ein Insasse des Regionalgefängnisses Bern hat am Samstagabend in seiner Zelle einen Brand gelegt, der rasch gelöscht werden konnte. Der Mann wurde ins Spital geführt. Der Sachschaden ist gering.

<p>Am Samstag, 10. September 2011, rückte der Löschzug der Berufsfeuerwehr Bern kurz nach 21.00 Uhr nach einem automatischen Alarm ins Regionalgefängnis Bern aus. Ein Insasse hatte in seiner Zelle einen Brand gelegt, der von den Aufsehern rasch gelöscht werden konnte. Die Feuerwehr konnte sich darauf beschränkten, mit einem Hochleistungsgebläse die Korridore vom Rauch zu befreien. Der Zelleninsasse wie auch die beiden Zellennachbarn wurden wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung von der Sanitätspolizei vor Ort betreut. Letztlich musste aber nur der Insasse, der den Brand verursacht hatte, von der Polizei auf die Überwachungsstation des Inselspitals geführt werden.
<p>Der Sachschaden ist gering. Die Ermittlungen zur Brandursache haben Mitarbeitende der Kantonspolizei Bern aufgenommen. Im Einsatz standen 15 Feuerwehrmänner, zwei Mitarbeitende der Sanitätspolizei Bern und eine Patrouille der Kantonspolizei Bern.

Informationsstelle Berufsfeuerwehr Bern

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