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11. Oktober 2011 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 57

Stadt Bern

Hochwassersituation unverändert

bfb. Seit Mitternacht führt die Aare in Bern eine Wassermenge von ca. 420m³/sec, womit die Situation weiterhin angespannt bleibt. Schäden sind der Berufsfeuerwehr Bern zurzeit nicht bekannt, allerdings mussten im Mattequartier Pumpen eingesetzt werden. Die Uferwege bleiben bis auf weiteres gesperrt.

Nach den schweren Niederschlägen im Berner Oberland kann für die Aare in Bern auch heute Dienstag, 11. Oktober 2011, noch keine Entwarnung gegeben werden. Die Wassermenge erreichte um Mitternacht einen Höchstwert von 420m³/sec und hat sich seither gehalten. Vereinzelt schwappt das Wasser auf die Uferwege über, weshalb sie zwischen Schwellenmätteli und dem Stauwehr Engehalde bis auf weiteres gesperrt bleiben.

Schäden sind der Berufsfeuerwehr Bern zurzeit keine bekannt. Allerdings mussten in einer Liegenschaft an der Gerberngasse und im Matteschulhaus Pumpen wegen eindringendem Grundwasser eingesetzt werden. Die Berufsfeuerwehr beobachtet die Situation weiter und führt an kritischen Stellen regelmässig Kontrollen durch.

Informationsstelle Berufsfeuerwehr Bern

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