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11. Oktober 2011 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 58

Stadt Bern

Hochwassersituation stabil

bfb. Seit den frühen Morgenstunden ist die Wassermenge der Aare leicht rückläufig. Sie beträgt zurzeit 400m³/sec. Wegen der hohen Pegelstände von Brienzer- und Thunersee muss aber auch in den nächsten 24 Stunden mit einer annähernd unveränderten Situation gerechnet werden. Über Schäden ist der Berufsfeuerwehr Bern nichts bekannt. Die Uferwege bleiben bis auf weiteres gesperrt.

Die Hochwassersituation hat sich in der Stadt Bern in den letzten Stunden leicht entspannt. Die Wassermenge ist gegenüber heute Dienstagmorgen, 11. Oktober 2011, leicht rückläufig und beträgt zurzeit 400m³/sec. Wegen der hohen Pegelstände von Brienzer- und Thunersee muss aber auch in den nächsten 24 Stunden mit einer annähernd gleichen Wassermenge gerechnet werden, weshalb es zu früh ist für eine Entwarnung. Die Uferwege bleiben zwischen Schwellenmätteli und dem Stauwehr Engehalde gesperrt und können erst nach einer Kontrolle durch Mitarbeitende des städtischen Tiefbauamtes freigegeben werden. Dies dürfte voraussichtlich morgen Mittwoch im Verlaufe des Tages der Fall sein.

Schäden sind der Berufsfeuerwehr Bern zurzeit keine bekannt. Sie ist im gefährdeten Gebiet präsent und kontrolliert regelmässig kritische Stellen. Ein Kranwagen entfernt in der Matte im Bereich des Tychs vereinzelte Bäume und grosse Äste, die den Abfluss des Wassers bei den Schwellen behindern.

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Informationsstelle Berufsfeuerwehr Bern

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