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21. Februar 2012 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 17

Stadtgebiet

Bilanz zu Einsätzen wegen Wasserleitungsbrüchen

bfb. Die seit 1. Februar 2012 anhaltende Kälteperiode sowie das anschliessende Tauwetter hat die Berufsfeuerwehr Bern nebst zahlreichen anderen Einsätzen mit einer grossen Anzahl Wasserschäden beschäftigt. Während anfangs Monat die Wasserleitungsbrüche massiv angestiegen sind, haben die nun veränderten Witterungsbedingungen zu einer Normalisierung geführt.

Seit dem 1. Februar 2012 bewältigte die Berufsfeuerwehr Bern 63 Einsätze von Leitungsbrüchen aller Art. Allein am 5. Februar gingen bei der Feuerwehreinsatzzentrale acht Notrufe über Wasserschäden ein. Betroffen waren vor allem Wasserleitungen in ungeheizten Räumen wie Estrichen, Kellern oder an anderen exponierten Stellen. Die Feuerwehrleute bekämpften das Wasser mit Wassersaugern und Tauchpumpen. Zur Bewältigung dieser Einsätze war die Berufsfeuerwehr jeweils mit mehreren Teams im Einsatz. Teilweise mussten zusätzliche Angehörige der Berufsfeuerwehr und der freiwilligen Feuerwehr aufgeboten werden. Hohe Schäden richtete das Wasser im alpinen Museum, einem Verwaltungsgebäude der SBB, mehreren Liegenschaften in der unteren Altstadt, im Marzili sowie im Weissenbühlquartier an.

Die aktuelle Wettersituation mit Temperaturen über der Nullgradgrenze hat die Lage nun etwas entschärft, es ist damit zu rechnen, dass die Anzahl Wassereinsätze wieder zurückgehen wird.

Informationsstelle Berufsfeuerwehr Bern

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