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5. Juli 2012 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 47

Stadt Bern

Hochwassersituation weiterhin angespannt

bfb. Obschon sich die Hochwassersituation in Bern in der Nacht auf heute Donnerstag entschärft hat, führt die Aare noch sehr viel Wasser. Die Feuerwehr belässt die Hochwasserverbauungen vorerst vor Ort und überwacht das Gelände. Die Matte bleibt bis auf weiteres für den Verkehr gesperrt.

Der Pegelstand der Aare in Bern ist in der Nacht auf heute Donnerstag, 5. Juli 2012, weiter gesunken und beträgt zurzeit 330 m3/sec. An diesem Wert wird nicht viel ändern, ist das Ziel des kantonalen Amtes für Wasser und Abfall doch, die Pegelstände von Brienzer- und Thunersee weiterhin zu senken, um grössere Wassermengen aus dem Oberland besser auffangen zu können.

Die vergangene Nacht verlief ruhig: Die Einsatzkräfte konnten sich darauf beschränken, das Gelände zu überwachen. Es wurden auch keine weiteren Schäden bekannt.

Weil für heute Abend neue Niederschläge angesagt sind und die Wetterlage auch für die kommenden Tage unstabil ist, werden die Hochwasserverbauungen vorerst nicht ausgebaut. Das Mattequartier bleibt für den privaten und den öffentlichen Verkehr gesperrt. Der Zubringerdienst ist möglich, die Anwohnerinnen und Anwohner dürfen Ihre Fahrzeuge aber in der Matte selbst nicht stehen lassen. Die Einsatzkräfte haben ihren Kommandoposten vom Läuferplatz auf den Mühleplatz verschoben; die Mitarbeitenden von Feuerwehr, Polizei und Sanitätspolizei stehen dort den Anwohnenden auch für Fragen zur Verfügung.

Informationsstelle Berufsfeuerwehr Bern

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