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9. Januar 2013 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 3

Dürrenroth

Schwierige Rindsrettung

bfb. Auf einem Bauernhof in der Gemeinde Dürrenroth ist am Mittwochmorgen ein Rind in eine Jauchegrube gefallen. In einer schwierigen Rettungsaktion gelang es der Feuerwehr Dürrenroth und der Berufsfeuerwehr Bern, das trächtige Rind unverletzt zu bergen.

Am Mittwoch, 9. Januar 2013, erhielt die Berufsfeuerwehr Bern kurz nach 07.00 Uhr die Meldung, dass auf einem Bauernhof in der Gemeinde Dürrenroth ein Rind in eine Jauchegrube gefallen sei. Vor Ort wurden die Berufsfeuerwehrmänner von Angehörigen der Feuerwehr Dürrenroth eingewiesen. Die Ortsfeuerwehr hatte bereits erste Massnahmen ausgelöst und insbesondere mit einem Hochleistungslüfter dafür gesorgt, dass die giftigen Gase der Jauchegrube weggeblasen wurden und damit ein gefahrloses Arbeiten in der Grube möglich war. Das trächtige Rind war wegen eines vermutlich verschobenen Gitterrostes in die Jauchegrube gefallen und musste nun in einer schwierigen Rettungsaktion sorgfältig aus der enorm engen Schachtöffnung von 52 x 71cm geborgen werden. Mit vereinten Kräften und unter Einsatz des Kranwagens gelang es schliesslich nach ca. einer Stunde, das erschöpfte Tier zu bergen. Kaum hatten die Rettungskräfte damit begonnen, es mit Stroh und warmem Wasser zu reinigen, stand es wieder auf und schien den Sturz ohne Verletzungen überstanden zu haben.

Am Rettungseinsatz beteiligt waren zwölf Feuerwehrmänner der Gemeinde Dürrenroth, der Pionierzug der Berufsfeuerwehr Bern mit sechs Mann und ein Tierarzt.

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Informationsstelle Berufsfeuerwehr Bern

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