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1. Juni 2013 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 28

Stadt Bern

Hochwasserlage bleibt angespannt

bfb. Nachdem die Aare in Bern im Verlaufe des Samstagmorgens weiter gestiegen ist, hat die Feuerwehr der Stadt Bern vorsorgliche Massnahmen ergriffen. Mit einer Entspannung der Situation kann aufgrund der Wetterprognosen nicht gerechnet werden.

Nach intensiven Regenfällen steigt der Aarepegel in Bern weiter an und hat kurz vor Samstagmittag, 1. Juni 2013, einen Wert von 380m3/sec überschritten. Die Wetterprognosen sehen weitere, teils heftige Niederschläge vor, weshalb die Einsatzkräfte keine Entwarnung geben können.

Die Berufsfeuerwehr Bern, unterstützt von Feuerwehrangehörigen der Nachtwache und des Brandcorps, haben entlang der Aare vorsorgliche Massnahmen ergriffen. So wurden in der Matte und am Sandrain vorbereitete Sperren eingebaut und Pumpen gesetzt. Im Altenberg sind Beaverschläuche ausgelegt worden. Das ganze Gebiet entlang der Aare wird überwacht, dies auch wegen möglicher Hangrutsche.

Mitarbeitende von Energie Wasser Bern (ewb) haben ebenfalls Sperrelemente eingebaut und entfernen Schwemmholz bei den Schwellen. Zudem wurde der Kranwagen aufgeboten, welcher bei Bedarf das vorbereitete Schwellenelement entfernen könnte. Auch leitet die Feuerwehr gemeinsam mit der Polizei Absperrmassnahmen für Wege und Strassen entlang der Aare vor.

Informationsstelle Berufsfeuerwehr Bern

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