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5. Juli 2013 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 40

Länggasse

Chemiealarm im Chemischen Institut

bfb. Ein medizinischer Notfall hat am frühen Freitagabend in der Länggasse einen Chemiealarm ausgelöst. Zwei Personen wurden zur Kontrolle ins Spital gebracht. Schaden ist keiner zu verzeichnen, eine Gefahr für Mensch und Umwelt bestand zu keinem Zeitpunkt.

Am Freitagabend, kurz vor 16.45 Uhr, wurde die Berufsfeuerwehr Bern zu einem vermeintlichen Austritt von Chemikalien in einem Labor des Chemischen Institutes der Universität Bern an der Freiestrasse 3 gerufen. Aufgrund der Meldung lösten die Disponenten der Einsatzleitzentrale Grossalarm aus. Vor dem Eintreffen der Feuerwehr konnte die Person geborgen und durch die Rettungssanitäter der Sanitätspolizei medizinisch versorgt werden.

Da die Berufsfeuerwehr bereits bei einem Brandfall im Anna Seiler Haus im Einsatz stand, traf die Schnelleinsatzgruppe der Brandcorpskompanie Bern-Ost traf als Erste vor Ort ein. Sie sperrte das Gebiet weiträumig ab und begann unter Atemschutz mit der Entlüftung sowie mit der Evakuation der Mitarbeitenden aus dem betroffenen Stockwerk. Aufgrund von Messungen der Spezialisten  der Berufsfeuerwehr wurde festgestellt, dass zu keinem Zeitpunkt Gift ins Freie gelangt war, so dass Entwarnung gegeben werden konnte.

Schliesslich wurden zwei Personen zur Kontrolle ins Spital überführt. Es bestand zu keiner Zeit Gefahr für Mensch und Umwelt. Nebst der Berufsfeuerwehr standen die Einsatzkräfte der Brandcorpskompanie Bern-Land, der Sanitäts- sowie der Kantonspolizei im Einsatz.

Informationsstelle Berufsfeuerwehr Bern

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