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12. Juli 2014 | Feuerwehr und Sanitätspolizei

Hochwasser: Feuerwehr hat vorsorgliche Massnahmen abgeschlossen

bfb. Bis am Samstagabend hat die Feuerwehr alle wesentlichen Sperrelemente des Hochwasserschutzes entlang der Aare eingebaut. Der Pegelstand ist nur noch leicht angestiegen. Die Intensität der im Oberland, im Eriz und im Gantrisch erwarteten nächtlichen Regenfälle wird den weiteren Verlauf der Gefahrenlage zeigen.

Die Einschätzung der Wetterprognosen, verbunden mit der angespannten Hochwassersituation in Brienzer- und Thunersee, haben am Samstagmorgen, 12. Juni 2014, dazu geführt, dass die Berufsfeuerwehr Bern ihre Alarmorganisation ausgelöst hat. Es musste damit gerechnet werden, dass der Pegelstand der Aare bis 450 m3/sec erreichen könnte, ein Wert, der deutlich über der Schadengrenze liegt.

Angehörige von Berufsfeuerwehr, Nachtwache und Brandcorps wie auch der Feuerwehr Köniz, haben im Verlauf des Tages an allen exponierten Stellen zwischen Dalmazi und Felsenau Sperrelemente eingebaut. Die vorsorglichen Massnahmen waren am frühen Abend weitgehend abgeschlossen. Gleichzeitig war die Polizei dafür besorgt, dass exponierte Uferwege gesperrt wurden. Das Mattequartier war auch nur noch beschränkt befahrbar.

 In der Zwischenzeit ist der Pegelstand der Aare nur noch leicht angestiegen und beträgt zurzeit etwa 360 m3/sec. Die Intensität der erwarteten nächtlichen Regenfälle im Berner Oberland, im Eriz und im Gantrisch wird den weiteren Verlauf des Pegelstandes beeinflussen. Polizei und Feuerwehr werden das Gebiet entlang der Aare auch in der Nacht überwachen und die Wetterentwicklung weiterverfolgen.

Informationsstelle Berufsfeuerwehr Bern

bf-informationsstelle@feuerwehr.be.ch

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