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12. Juli 2014 | Feuerwehr und Sanitätspolizei

Hochwassergefahr – Aarepegel steigt weiter

bfb. Weil sich die Pegelstände von Brienzer- und Thunersee der Schadengrenze nähern, sieht sich das kantonale Amt für Wasser und Abfall (AWA) gezwungen, die Abflussmenge aus dem Thunersee zu erhöhen. Wegen weiterer Niederschläge, welche in den Abendstunden erwartet werden, verschärft sich die Situation in Bern zusätzlich. Die Feuerwehr hat damit begonnen, Sperrelemente einzubauen.

In den Abendstunden werden im Gantrisch und Eriz, aber auch im Berner Oberland grössere Niederschlagsmengen erwartet. Das AWA musste, weil sich die Pegelstände von Brienzer- und Thunersee der Schadengrenze nähern, den Hochwasserentlastungsstollen weiter öffnen. Beide Faktoren werden dazu führen, dass in Bern die Schadengrenze erreicht, eventuell sogar überschritten wird.

Die Berufsfeuerwehr Bern hat die direkt betroffene Bevölkerung entlang der Aare mittels SMS alarmiert und sie dazu aufgefordert, exponierte Keller zu räumen und Fahrzeuge an höher gelegene Orte zu verschieben. Die Feuerwehr selbst hat ihre Alarmorganisation ausgelöst. Sie bereitet sich vor, im Dalmazi, Marzili, in der Matte, im Altenberg und der Felsenau Sperren einzubauen. Gleichzeitig werden von der Polizei Vorkehrungen getroffen, die Matte und die Uferwege entlang der Aare zu sperren. Ebenso haben Mitarbeitende von Energie, Wasser Bern (ewb) ihre Arbeit aufgenommen.

Informationsstelle Berufsfeuerwehr Bern

bf-informationsstelle@feuerwehr.be.ch

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