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16. November 2015 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 37

Muesmatt

Kellerbrand verursacht erheblichen Schaden

Am Montagabend hat ein Kellerbrand an der Waldheimstrasse in der Mues-matt erheblichen Schaden verursacht. Sehr grosse Hitze- und Rauchentwicklung erschwerten die Löscharbeiten der Feuerwehr. Verletzte Personen sind keine zu beklagen. Die Brandursache wird durch die Polizei abgeklärt.

Am Montag, 16. November 2015, kurz nach 19.00 Uhr, wurde die Berufsfeuerwehr von Anwohnern zu einer starken Rauchentwicklung aus dem Kellergeschoss an der Waldheimstrasse 4 gerufen. Die Einsatzkräfte stellten vor Ort eine starke Rauchentwicklung aus dem Keller sowie rund um die betroffene Liegenschaft fest. Mit zwei Leitungen ab Tanklöschfahrzeug drangen die Feuerwehrleute in das Untergeschoss und trafen auf einen in Vollbrand stehenden Kellerbereich. Parallel zu den Löscharbeiten machte die Feuerwehr das Treppenhaus rauchfrei. Aufgrund der vorliegenden Situation wurden zusätzliche Kräfte der Berufsfeuerwehr sowie die Schnelleinsatzgruppe der Brandcorpskompanie Ost nachalarmiert.

Bewohner des Gebäudes konnten sich vor Eintreffen der Feuerwehr selbstständig ins Freie begeben. Fünf Personen wurden durch eine Rettungsequipe der Sanitätspolizei auf Rauchgasinhalation überprüft, glücklicherweise musste niemand hospitalisiert werden.

Infolge der sehr starken Hitze- und Rauchentwicklung zogen sich die Löscharbeiten bis in die späten Abendstunden hinein. Zur vollständigen Entrauchung der Liegenschaft musste ein mobiler Grosslüfter eingesetzt werden. Zur Sicherheit stellte die Feuerwehr die Nacht hindurch eine Brandwache. Insgesamt standen 35 Angehörige der Berufsund Milizfeuerwehr mit 12 Fahrzeugen, die Sanitätspolizei sowie die Kantonspolizei im Einsatz. Damit allfällige Folgeeinsätze abgedeckt werden konnten, wurde die dienstfreie Wache der Berufsfeuerwehr sowie die Nachtwache in den Feuerwehrstützpunkt beordert.

Der durch Feuer und Rauch entstandene Schaden kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht beziffert werden. Spezialisten der Kantonspolizei haben die Ermittlung der Brandursache aufgenommen.

Informationsstelle Berufsfeuerwehr Bern

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