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13. Juli 2014 | Feuerwehr und Sanitätspolizei

Pegelstand der Aare bleibt hoch

bfb. In der Nacht von Samstag auf heute Sonntag hat der Pegelstand der Aare die Schadengrenze von 420m3/sec überschritten. Die Sperrmassnahmen der Feuerwehr wirken. Die Uferwege entlang der Aare bleiben gesperrt. Feuerwehr und Polizei überwachen das Gelände.

Informationsstelle Berufsfeuerwehr Bern

bf-informationsstelle@feuerwehr.be.ch

Nach den Niederschlägen vom Samstagabend hat der Aarepegel in Bern in der Nacht auf Sonntag, 13. Juli 2014 die Schadengrenze mit knapp 430m3/sec überschritten. Weil für die zweite Tageshälfte erneut Regen und Gewitter angesagt sind, muss mit einer weiterhin prekären Hochwassersituation gerechnet werden. Die vorsorglichen Massnahmen der Feuerwehr zeigen Wirkung, bisher sind keine Schäden bekannt.

Die Kantonspolizei hat die exponierten Uferwege zwischen Elfenau und Bremgarten gesperrt. Weil das Wasser mancherorts überschwappt, kann es zu Unterspülungen kommen. Beim Schwellenmätteli hat ein Kranwagen damit begonnen, verkeilte Holzstämme aus den Schwellen zu entfernen. Er stünde auch bereit, wenn das Schwellenelement entfernt werden sollte.

Die Feuerwehr informiert die potentiell gefährdete Bevölkerung mit ihrem SMS-Warndienst laufend über die Entwicklung der Hochwassersituation. Zudem betreibt sie auf dem Läuferplatz einen Informationsstand.

Weitere Informationen.

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