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12. Mai 2015 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 24

Stadt Bern

Rückbau Hochwasserschutzmassnahmen abgeschlossen

In einer konzentrierten Aktion hat die Feuerwehr der Stadt Bern die zahlreichen Hochwassersperren entlang der Aare zurückgebaut. Drei Uferwege werden wegen Beschädigungen aber noch längere Zeit gesperrt bleiben.

Nachdem sich die Hochwassersituation in den letzten Tagen deutlich entschärft hat, haben am Montagnachmittag Berufsfeuerwehr, Nachtwache und Brandcorps damit begonnen, feste Sperren zurückzubauen, die Beaver-Schläuche im Marzili und Altenberg einzurollen, die Sandsackdepots zu erstellen resp. komplettieren und die Tauchpumpen zu demontieren. Der Austausch defekter Beaver-Schläuche ist erfolgt. Die Arbeiten konnten heute Dienstag, 12. Mai 2015, abgeschlossen werden. Die Feuerwehr wäre bereit, sollte sich eine neue Hochwassersituation ergeben.

Nach Aussagen des städtischen Tiefbauamtes sieht die Situation bei den Uferwegen schwieriger aus: Grössere Schäden durch Unterspülung und Abrutschen sind insbesondere zwischen Schwellenmätteli und Bärenpark, beim Wylerholz und beim Thormannmätteli entstanden. Mitarbeitende des Tiefbauamtes haben die beschädigten Stellen gesichert respektive die Abschnitte der Uferwege gesperrt. Die Reparaturarbeiten, an welchen auch das kantonale Tiefbauamt beteiligt ist, werden noch längere Zeit dauern. Sobald die Wege wieder offen und begehbar sind, wird dies der Öffentlichkeit kommuniziert.

Alle restlichen Uferwege, wie auch der Reckweg in Bremgarten, können mit entsprechender Vorsicht begangen werden. Vereinzelt befinden sich auf den Wegen noch Ablagerungen von Sand, Steinen und Holz, welche das städtische Tiefbauamt entfernt.

Informationsstelle Berufsfeuerwehr Bern

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