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2. Dezember 2016 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 38

Lorraine

Wegen Rauchvergiftung hospitalisiert

Die Berufsfeuerwehr Bern ist am Freitagabend wegen eines Brandes in einer Wohnung in das Lorraine Quartier ausgerückt. Während der Brand in der Küche bereits erloschen war, hatte der Bewohner Rauchgase eingeatmet und musste hospitalisiert werden. Der Sachschaden ist gering.

Zwei Kantonspolizisten, welche nicht im Dienst waren, hatten am Freitag, 2. Dezember 2016, kurz vor 20.00 Uhr in einer Wohnung an der Quartiergasse Rauch entdeckt und alarmierten die Berufsfeuerwehr. Kurze Zeit später waren die Feuerwehrmänner vor Ort. Sie nahmen eine kaum ansprechbare Person war, drangen durch ein Küchenfester in die Wohnung ein und konnten die Person retten. Das Feuer, welches in der Küche ausgebrochen war, war von selbst erstickt.

Die Sanitätspolizei kümmerte sich um den Verletzten und führte ihn später mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital.

In der Wohnung ist nur wenig Schaden entstanden. Die Ermittlungen zur Brandursache hat die Kantonspolizei aufgenommen.

Informationsstelle Berufsfeuerwehr Bern

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