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25. Mai 1999 | Gemeinderat, Direktionen

Jahrhundert Hochwasser: Gesamteinsatzleitung aufgelöst

pid./pdb. Die Hochwasserlage in der Stadt Bern hat sich soweit entschärft, dass mit den Aufräumarbeiten begonnen werden kann. Die Gesamteinsatzleitung hat beschlossen, den Führungsstab aufzulösen und zum normalen Tagesbetrieb überzugehen. Damit sind die Hochwasserschutz- und Instandstellungsarbeiten aber keineswegs abgeschlossen. Unter Leitung der Feuerwehr arbeiten Zivilschutz- und Brandcorpsangehörige weiter an der Verbesserung der Hochwasserschutzbauten. Das Tiefbauamt, das Quartieramt, das Elektrizitätswerk (EWB) und die Gas-, Wasser- und Fernwärmeversorgung (GWB) führen die Instandstellungs- und Unterstützungsmassnahmen in ihren Bereichen fort. Während die Stadtpolizei das Sorgentelefon eingestellt hat (in den letzten 14 Tagen gingen 660 Anrufe ein) , wird die vermehrte Patrouillentätigkeit während der Aufräumarbeiten in den betroffenen Gebieten fortgesetzt.<p> Die Verkehrsbeschränkungen in den betroffenen Schadengebieten konnten weiter reduziert werden. So ist ab Mittwoch, 26. Mai 1999, im Altenberg die Altenbergstrasse für Zubringerdienst wieder durchgehend befahrbar. Dies gilt auch für die Uferwege. In der Matte ist - ebenfalls für Zubringerdienst - die Verbindung zwischen der Aarstrasse und der Gerberngasse wieder offen. Auch wird die SVB-Buslinie ihren Betrieb wieder aufnehmen. Im Zusammenhang mit weiteren Einsätzen der Wehrdienste ist aber teilweise mit bis zu mehrstündigen Betriebsbehinderungen zu rechnen.<p> Das Trinkwasser im Versorgungsgebiet der GWB wird zur Zeit vorsorglich und im Einvernehmen mit dem kantonalen Labor zusätzlich chloriert. Die Trinkwasserqualität ist nach wie vor einwandfrei. Der Konsum des chlorierten Wassers ist mit keinerlei gesundheitlichen Risiken verbunden.

Stadtpressedienst und Informationsdienst Stadtpolizei

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