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5. Mai 1999 | Gemeinderat, Direktionen

Verkauf der Liegenschaften an der Thunstrasse 38 + 40

Der Gemeinderat will die beiden Liegenschaften an der Thunstrasse 38 und 40 für 1,55 Millionen Franken verkaufen. Er beantragt deshalb dem Stadtrat einerseits die Genehmigung eines entsprechenden Kaufvertrags und andererseits die Bewilligung eines Nachkredits von 1,55 Millionen Franken, damit der Verkaufserlös für Abschreibungszwecke auf der neuerworbenen Liegenschaft Brunnadernstrasse 42 verwendet werden kann.

pdb. In den beiden Liegenschaften an der Thunstrasse 38 und 40, die dem Verwaltungsvermögen der Polizeidirektion zugeordnet sind, war bis im November 1998 im Erdgeschoss sowie im ersten Obergeschoss die Polizeiwache Kirchenfeld untergebracht. Die Wohnungen im zweiten und dritten Obergeschoss werden durch die Liegenschaftsverwaltung der Stadt Bern verwaltet. Seit dem 1. Januar 1999 sind die durch die Polizeiwache beanspruchten Räumlichkeiten frei. Bereits im April 1998 hatte der Gemeinderat beschlossen, die beiden Liegenschaften zum Verkauf auszuschreiben. Das höchste eingereichte Angebot beträgt 1,55 Millionen Franken. Ein entsprechender Kaufvertrag muss vom Stadtrat genehmigt werden. Mit dem Verkaufserlös will der Gemeinderat die Folgekosten für den Erwerb der Liegenschaft Brunnadernstrasse 42, in welchem heute der Polizeistützpunkt Ost untergebracht ist, reduzieren.

Damit der Verkaufserlös direkt zu Abschreibungszwecken verwendet werden kann, beantragt der Gemeinderat dem Stadtrat einen Nachkredit von 1,55 Millionen Franken. Der Beschluss des Stadtrats unterliegt dem fakultativen Referendum.

Pressedienst der Stadt Bern

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