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26. Dezember 1999 | Gemeinderat, Direktionen
Medienmitteilungsnummer 41

Das Feuerwehrkommando der Stadt Bern teilt mit:

Orkanartige Sturmböen über der Stadt Bern hinterlassen riesige Schäden

Die erneuten orkanartigen Westwinde verursachten am Stephanstag weit grössere Schäden als am gestrigen Weihnachtstag. Bisher sind aufgrund herabfallender Ziegel und umstürzender Bäume keine Personen verletzt worden. Der Sachschaden kann noch nicht beziffert werden.

bfb. Bereits an Weihnachten wurde die Berufsfeuerwehr mit mehr als 30 Hilferufen über umgestürzte Bäume und abgedeckte Dächer informiert. Die ausgerückten Einsatzkräfte waren vor allem mit Abdeck- und Aufräumarbeiten beschäftigt.<p> Am Morgen des Stephanstages wurden weite Teile der Stadt Bern erneut durch orkanartige Sturmböen heimgesucht. Dabei entstanden weit mehr und vorallem grössere Schäden als am Weihnachtstag. Die Berufsfeuerwehr erhielt derart viele Hilferufe, dass sie nicht mehr Soforthilfe leisten konnte. Aufgrund einer Prioritätenliste der Stadtpolizei werden die blockierten Strassen so rasch als möglich wieder befahrbar gemacht. <p> Bei der Berufsfeuerwehr sind gegenwärtig rund 100 Berufsfeuerwehrleute, Angehörige der Nachtwache, der Freiwilligen Feuerwehr sowie eines Rettungszuges des Zivilschutzes im Einsatz. <p> Bisher wurden keine Personen durch herabfallende Ziegel, umstürzende Bäume oder sonstige umherfliegende Gegenstände verletzt. <p> Die Aufräumarbeiten dürften noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Sollten diese bei Eintritt der Dunkelheit nicht abgeschlossen sein, müssten sie aus Sicherheitsgründen eingestellt werden. <p>

Informationsstelle Berufsfeuerwehr Bern

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