Navigieren auf Mediencenter

Benutzerspezifische Werkzeuge

Servicenavigation

Content navigation

1. März 2000 | Gemeinderat, Direktionen

Kurznachrichten aus dem Gemeinderat

Der Gemeinderat hat

  • davon Kenntnis genommen, dass die vom Initiativkomitee, vertreten durch den Verkehrsclub der Schweiz (VCS), Regionalgruppe Bern, gestartete städtische Initiative "Für ein Bern ohne Neufeld-Tunnel" (Neufeld-Tunnel-Initiative) mit 5'284 gültigen Unterschriften formell zustande gekommen ist. Der Gemeinderat hat die Initiative zur weiteren Behandlung an die Planungs- und Baudirektion überwiesen.
  • für bauliche Massnahmen zur Fussgängersicherung und zur Erhöhung der Verkehrssicherheit bei den Strassenabschnitten Marzili-/Sulgeneckstrasse, Muristrasse/Liebeggweg und Schwarzenburg-/Dübystrasse einen Kredit von 148'000 Franken bewilligt.
  • den Leistungsvertrag für das Jahr 2000 mit dem Trägerverein für die offene Jugendarbeit (TOJ) genehmigt und die Fürsorge- und Gesundheitsdirektion ermächtigt, diesen zu unterzeichnen. Die festgelegte Vertragssumme von 1,108 Millionen Franken entspricht 80 Prozent der budgetierten Aufwände des TOJ; damit werden die vom TOJ geforderten Eigenleistungen von 20 Prozent berücksichtigt.
  • die vom Stadtrat im Oktober 1999 mit Auflagen zurückgewiesene Vorlage zur Beschaffung einer Betankungsanlage für Erdgasfahrzeuge/Erneuerung einer Wasserleitung nach Einbau ergänzender Informationen (Vor-/Nachteile, Vergleich Diesel-Ergas, Flottenkonzept) genehmigt und an die Geschäftsprüfungskommission zuhanden Stadtrat weitergeleitet.
  • für die Ersatzanschaffung von zwei Zugfahrzeugen beim städtischen Strasseninspektorat einen Kredit von 193'000 Franken bewilligt.
  • für die Erneuerung der Gas- und Wasseranlage Morgenstrasse je einen Kredit von 230'000 Franken für die Gas- und 270'000 Franken für die Wasserversorgung gesprochen.
  • als Stadt-Anteil an die Erneuerung des Sanitätspostens Kirchgrundstrasse 25 (Ostermundigen) einen Kredit von 211'270 Franken gesprochen.
  • einen Kredit von 150'000 Franken für den Ersatz von mobilen Reizstoffwerfern bei der Stadtpolizei bewilligt.

Pressedienst der Stadt Bern

Weitere Informationen.

Archiv

Fusszeile