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15. August 2001 | Gemeinderat, Direktionen

Projekt Flexibilisierung Lebensarbeitszeit: Ausdehnung auf die ganze Stadtverwaltung

Der Gemeinderat hat beschlossen, das Lebensarbeitszeitmodell als spezielles Arbeitszeitmodell per 1. Januar 2002 in der ganzen Stadtverwaltung einzuführen. Das Lebensarbeitszeitmodell wurde bisher bei der Berufsfeuerwehr der Stadt Bern als Pilotprojekt durchgeführt. Die Erfahrungen im Pilotprojekt waren positiv, weshalb das Modell nun gesamtstädtisch eingeführt wird.

inf. Das Lebensarbeitszeitmodell ermöglicht den Angestellten der Stadt Bern verschiedene Zeitkomponenten (Nachtzeitgutschriften, Zeitgutschriften für Pikettdienste, Treueprämien, Ueberstunden, die nicht kompensiert werden konnten, etc.) auf einem persönlichen Konto anzusparen und später für eine individuelle Arbeitszeitreduktion, einen Langzeiturlaub oder einen Vorruhestandsurlaub zu verwenden. Zur Absicherung der Finanzierung der angesparten Zeit wird ein Fonds geäufnet.

Das Lebensarbeitszeitmodell hat sich als Pilotprojekt bei der Berufsfeuerwehr, das seit Januar 1999 läuft, bewährt. Es hat sich gezeigt, dass sowohl die Amtsleitung als auch das Personal das Modell als zukunftsweisend und für beide Seiten interessant begrüssen.

Im Zusammenhang mit der Ausdehnung des Modells auf die gesamte Stadtverwaltung hat der Gemeinderat die dafür nötigen Aenderungen in der Personalverordnung vorgenommen.

Informationsdienst der Stadt Bern

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