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23. Oktober 2001 | Gemeinderat, Direktionen

Mehr Raum am Hirschengraben

Am Hirschengraben wird gebaut. Tiefbauamt und Stadtgärtnerei realisieren gemeinsam ein Projekt, das wesentlich zur Aufwertung dieses stark frequentierten Raumes beiträgt.

tab./inf. Einen wesentlichen Bestandteil der Arbeiten bildet die Umsetzung eines Bausteins der 1997 von den Stimmberechtigten gutgeheissenen kurzfristigen Übergangslösung (KÜL). Die Schliessung des Hirschengrabens für den motorisierten Durchgangsverkehr erlaubt es, mehr Platz für Fussgängerinnen und Fussgänger sowie für Radfahrende zu schaffen: Fussgängerinnen und Fussgänger profitieren von einer Verbreiterung des heute zu schmalen Trottoirs auf der Westseite des Hirschengrabens und von verbesserten Übergängen über den Bubenbergplatz und die Schanzenstrasse. Für Radfahrende werden vom Hirschengraben Richtung Schanzenbrücke und vom Bubenbergplatz Richtung Hirschengraben neue wichtige Verbindungen angeboten. Die Anlieferung der angrenzenden Geschäfte bleibt gewährleistet.

Neben der provisorischen Ausbildung der neuen Trottoirbereiche sind die Erneuerung der über 25-jährigen Lichtsignalanlage am Bubenbergplatz sowie Anpassungen an Signalisation und Markierung vorgesehen. Die Massnahmen sind abgestimmt auf die vom Stadtrat beschlossenen Verbesserungen auf dem Bahnhofplatz; sie stellen einen wesentlichen Schritt auf dem Weg zur längerfristigen Aufwertung des gesamten Raums rund um den Bahnhof dar.

Ein zweiter Schwerpunkt liegt auf der Umgestaltung der heute mehrheitlich zum Abstellen von Motorfahrzeugen und Zweirädern genutzten Parkanlage. Diese soll zu einem attraktiven, sicheren Raum umgestaltet werden. Vorgesehen sind ein durchgehender Mergelbelag sowie die neue Anordnung von Hecken, Beleuchtungselementen und Sitzgelegenheiten. Die Veloabstellplätze werden neu am Rand der Parkanlage angeordnet. Die Massnahmen sind in ein Gesamtkonzept zur Aufwertung des Hirschengrabens als Teil der Berner Oberstadt eingebettet.

Mit den oberirdischen Umgestaltungen einher gehen Sanierungsarbeiten an Gas-, Wasser- und Abwasseranlagen. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Anfang 2002.

Tiefbauamt der Stadt Bern / Informationsdienst der Stadt Bern

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