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30. Mai 2002 | Gemeinderat, Direktionen

Berner Altstadt: Brandschutzmassnahmen an 13 Objekten

Nach dem Altstadt-Grossbrand liess die Stadt die ihr gehörenden Liegenschaften im Altstadtbereich einer Sicherheitsprüfung unterziehen. Gestützt auf das Ergebnis gab der Gemeinderat in der Folge die Ausarbeitung eines Massnahmenplans mit Kostenvoranschlag in Auftrag. Jetzt sollen die Massnahmen realisiert werden; sie konzentrieren sich auf 13 Objekte. Dem Stadtrat wird die Genehmigung eines Baukredits in der Höhe von 1,041 Mio Franken beantragt. Es kann mit Beiträgen Dritter in der Höhe von rund 10 Prozent gerechnet werden.

inf. Die Berner Altstadt gilt als UNESCO-Weltkulturgut und untersteht damit dem übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturgutes der Welt. Mit der Aufnahme der Berner Altstadt auf die UNESCO-Liste hat sich die Schweiz zu fortdauernden Schutz- und Erhaltungsmassnahmen verpflichtet. Gleichzeitig hat sie ihren festen Willen bekundet, unter vollem Einsatz der Mittel alles in ihren Kräften Stehende zu tun, um die Weitergabe dieses Kulturgutes an künftige Generationen sicherzustellen. Die Stadt Bern trägt dabei Mitverantwortung und hat ihren Beitrag an den Schutz der Berner Altstadt zu leisten. Wenn auch bereits einiges unternommen wurde, so gilt es nun doch, Schwerpunkte insbesondere durch verstärkte Brandschutzmassnahmen zu setzen.

Bis Ende 2003 sollen Massnahmen an 13 Objekten realisiert sein. Die Kosten hierfür beziffern sich auf 1,041 Mio Franken. Davon kommen Drittbeiträge in der Höhe von 10 Prozent in Abzug, so dass die Stadt schliesslich mit einem Nettoaufwand von 937 000 Franken zu rechnen hat. Im Rahmen des Unterhalts werden zusätzlich kleinere Sofortmassnahmen ausgeführt.

Informationsdienst der Stadt Bern

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