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23. Oktober 2002 | Gemeinderat, Direktionen

Kredit für die Erneuerung des Informatik-Kommunikationsnetzes

Das Informatik-Kommunikationsnetz der Stadtverwaltung ist technologisch veraltet und muss ersetzt werden. Der Gemeinderat hat eine entsprechende Kreditvorlage in der Höhe von zwei Millionen Franken genehmigt und an die Geschäftsprüfungskommission zuhanden Stadtrat weitergeleitet.

inf. Die Informatikdienste der Stadt Bern betreiben ein Kommunikationsnetz für alle Direktionen und städtischen Betriebe. Das Netz wurde 1996 realisiert und dient der internen und externen Kommunikation. Es umfasst über 2'000 vernetzte Arbeitsplätze, verteilt an mehr als 40 Standorten. Die heute eingesetzten Technologien sind am Ende des Lebenszyklus’ angelangt und müssen ersetzt werden.

Im Rahmen einer Konzeptstudie wurden die technischen und organisatorischen Grundlagen erarbeitet, um das zukünftige Kommunikationsnetz der Stadt Bern bauen und betreiben zu können. Die wichtigsten Punkte sind:

  • Das Rückgrat des heutigen Netzwerkes soll durch den Marktstandard Gigabit-Ethernet ersetzt werden. Es muss flexibel sein für die Einführung neuer Netzwerkdienste.
  • Die lokalen Netze (LAN) sollen durch den de facto-Standard Ethernet / Fast Ethernet / Gigabit-Ethernet ersetzt werden.
  • Der zentral gesteuerte Betrieb des zukünftigen Kommunikationsnetzes umfasst neu neben dem Weitverkehrsbereich auch den Lokalbereich.

Die nun gewählte Lösung besteht aus einem ringförmig ausgelegten Hochleistungsnetz basierend auf dem Marktstandard Gigabit-Ethernet Technologie mit den drei Kommunikationszentralen an der Schwanengasse 14, am Waisenhausplatz 32 und an der Predigergasse 5, den lokalen Netzen in den Gebäuden, dem Netzwerkmanagementsystem sowie den für den Aufbau des Netzes benötigten Dienstleistungen und den dazugehörigen Wartungsdienstleistungen.

Die Inbetriebnahme des Rückgrates des neuen Kommunikationsnetzes soll voraussichtlich im 2. Quartal 2003 erfolgen.

Informationsdienst der Stadt Bern

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