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24. November 2004 | Gemeinderat, Direktionen

Sanierung des Volksschulhauses Laubegg

Für die Instandsetzung und Optimierung des Volksschulhauses Laubegg hat der Gemeinderat eine Baukreditvorlage von 12,4 Millionen Franken zu Lasten der Investitionsrechnung der Stadtbauten Bern genehmigt. Das Geschäft wird an die vorberatende Kommission zuhanden Stadtrat weitergeleitet.

inf. In einem längerfristigen Sanierungsprogramm werden die Volksschulhäuser der Stadt Bern sukzessive in Stand gesetzt und den jeweiligen Bedürfnissen angepasst. Nach den Schulanlagen Spitalacker, Schwabgut, Bitzius und Pestalozzi soll nun das Volksschulhaus Laubegg im Schosshaldenquartier saniert werden. Das Schulhaus wurde 1917 gebaut, ein Erweiterungsbau folgte 1959. Bis auf die Turnhalle, die 1987 saniert wurde, sind an den Gebäuden bis heute lediglich punktuelle Instandsetzungsarbeiten ausgeführt worden. Diese weisen deshalb gravierende bauliche und betriebliche Mängel auf.

Das Bauprojekt umfasst folgende Vorhaben:

  • Bauliche Instandsetzung der Gebäudehülle, der Hausinstallationen, des Innenausbaus und der Umgebung

  • Neuordnung der Raumnutzungen

  • Ausbau der offenen Halle im bestehenden Erweiterungsbau und des Dachraums im Ostflügel

  • Wiederherstellung des Hauswirtschaftsbereichs mit zwei Schulküchen

  • Behindertengängigkeit durch Einbau eines Lifts

  • Schaffung einer kinderfreundlichen Atmosphäre im Schulhaus und auf dem Pausenplatz

  • Geplant ist, die in mehreren Etappen geplanten Bauarbeiten im Sommer 2005 zu beginnen und bis 2007 abzuschliessen.

    Informationsdienst der Stadt Bern

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