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29. Juni 2005 | Gemeinderat, Direktionen

Abgabe von Parzellen im Baurecht für Wohn- und Büronutzung und dem „Haus der Religionen – Dialog der Kulturen“

Der Gemeinderat hat auf Antrag des Fonds für die Boden- und Wohn-baupolitik der Abgabe zweier Parzellen in Ausserholligen an die Investo-ren eines Bauvorhabens mit Wohn- und Büronutzung sowie dem „Haus der Religionen – Dialog der Kulturen“ im Baurecht zugestimmt. Aufgrund der Höhe des kapitalisierten Baurechtszinses fällt der definitive Ent-scheid in die Kompetenz des Stadtrats.

inf. Der „Verein Haus der Religionen – Dialog der Kulturen“ arbeitet seit einigen Jahren an einem Projekt, welches zum Ziel hat, einem Teil der Welt-Religionen, die durch die Migration in die Schweiz gekommen und inzwischen in Bern heimisch geworden sind, einen würdigen Ort für ihre Kulturzwecke zur Verfügung zu stellen.

Auf Vorschlag des Gemeinderats haben die Promotoren des Projekts, Bauart/URBAN-OFFICE Architekten, in den vergangenen zwei Jahren verschiedene Standorte näher auf ihre Projekttauglichkeit hin untersucht. Die erarbeiteten Studien haben ergeben, dass sich der Europaplatz zur Realisierung am besten für das Bauvorhaben mit Wohn- und Büronutzung sowie dem „Haus der Religionen – Dialog der Kulturen“ eignet.

Das zwischenzeitlich überarbeitete Bauprojekt ermöglicht neben dem „Herzstück“, dem „Haus der Religionen“ im Erdgeschoss und den Obergeschossen eins und zwei, ein Restaurant, Schulungs- und Konferenzräume sowie Verwaltungs- und Wohnnutzung. Insgesamt sollen elf Geschosse mit einer Gesamtfläche von 18’622 m2 entstehen.

Die beiden für das Projekt benötigten Parzellen gehören dem Fonds für die Boden- und Wohnbaupolitik. Sie werden im Baurecht an die Investoren abgegeben. Der jährliche Baurechtszins für beide Grundstücke beträgt 287 000 Franken.

Informationsdienst der Stadt Bern

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