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23. August 2005 | Gemeinderat, Direktionen

Hochwassersituation: Gemeinderat hat sich umfassend informiert und ist sehr betroffen vom Ausmass der Schäden

inf. Der Gemeinderat hat sich an seiner heutigen Sitzung durch die Einsatzleitung der Rettungskräfte über die Situation der vom Hochwasser betroffenen Gebiete in der Stadt Bern informieren lassen. Anschliessend hat er sich auf allen Schadensplätzen vor Ort ein Bild der Situation gemacht. Der Gemeinderat ist sehr betroffen vom Ausmass der Schäden und von der Situation in den betroffenen Gebieten in der Stadt Bern, im Kanton Bern und in der restlichen Schweiz.

Er dankt den vielen im Einsatz stehenden Hilfskräften, die trotz der gefährlichen Situation eine hervorragende und überdurchschnittliche Arbeit leisten. Er hofft mit ihnen, dass sich die leidige Situation bald entschärft. Er dankt auch der betroffenen Bevölkerung für ihre Besonnenheit, Geduld und Mitarbeit. Er ist froh, dass sich keine Personen gravierend verletzt haben.

Auch wenn heute das Ausmass der Schäden noch nicht bezifferbar ist, ist eines klar: Die Schäden an privatem und öffentlichem Eigentum sind beträchtlich. Ganz zu schweigen vom seelischen Leid.

Der Gemeinderat hat sich vergewissert, dass derzeit aus seuchenpolizeilicher Sicht keine Probleme bestehen. Fest steht jedoch, dass das Pumpwerk Nydegg ausgefallen ist. Die Rettungskräfte haben die schwierige Lage soweit möglich unter Kontrolle.

Der Gemeinderat hat auch das Thema finanzieller Sofortmassnahmen besprochen. Zur Zeit werden alle nötigen Informationen zusammengetragen damit er morgen allfällige Kredite oder andere Massnahmen beschliessen kann. Im weiteren hat er eine gemeinderätliche Delegation eingesetzt und mit der mittelfristigen Aufarbeitung der Hochwassersituation beauftragt. Diese setzt sich zusammen aus den drei Gemeinderatsmitgliedern Alexander Tschäppät, Stadtpräsident, Barbara Hayoz, Direktorin für Sicherheit, Umwelt und Energie, und Regula Rytz, Direktorin für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün.

Der Gemeinderat sichert der Bevölkerung zu, dass er alles in seiner Kompetenz Stehende unternimmt, um die Situation in den vom Hochwasser betroffenen Quartieren zu verbessern.

Informationsdienst der Stadt Bern

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