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6. Juli 2006 | Gemeinderat, Direktionen

Begegnungszone Untere Altstadt: Verkehrsregime besser durchsetzen

Erste Erfahrung mit der im Oktober 2005 eingeführten Begegnungszone Untere Altstadt zeigen, dass das Verkehrsregime mit Tempo 20 und Fussgängervortritt nur ungenügend eingehalten wird. Die Stadt Bern will diese Situation mit verschiedenen Massnahmen verbessern.

Seit die warme Jahreszeit begonnen hat, macht die im Oktober 2005 eingeführte Begegnungszone Untere Altstadt ihrem Namen alle Ehre: Kundinnen und Touristen flanieren in den Altstadtgassen, Restaurants und Cafés bewirten ihre Gäste auf der Gasse, Jung und Alt freut sich über die neu gewonnene Lebensqualität in der Unteren Altstadt. Getrübt wird diese erfreuliche Tatsache einzig durch den Umstand, dass nach den bisher gemachten Erfahrungen Tempo 20 und der Fussgängervortritt von den Autolenkerinnen und –lenkern nur ungenügend beachtet werden.

 

Die Stadtbehörden haben zusammen mit den vereinigten Altstadtleisten und dem Verein Bern Vision 2020 Massnahmen für eine Verbesserung dieser Situation definiert. Ab Freitag werden die Zonensignalisation in der Postgasshalde sowie bei der Nydegg besser sichtbar platziert. Zusätzlich ist vorgesehen auf der Nydeggbrücke und vor der Kurve an der Postgasshalde grosse Vorsignaltafeln anzubringen. Sie sollen die Autofahrenden frühzeitig auf die Begegnungszone mit Tempo 20 und generellem Fussgängervortritt aufmerksam machen. Als weitere Massnahme ist geplant, in der Hotelgasse noch diesen Sommer versenkbare Poller einzusetzen. Damit soll das geltende Fahrverbot zwischen 11.00 und 19.00 Uhr besser durchgesetzt werden können.

 

Die Stadtbehörden werden die Verkehrssituation in der Begegnungszone Untere Altstadt weiter beobachten und nötigenfalls zusätzliche Massnahmen einleiten.

 

Direktion für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün

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