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5. April 2007 | Gemeinderat, Direktionen

Fäger ist verschwunden! Das Jugendamt bittet die Kinder um Mithilfe

Seit dem 4. März geschieht Entsetzliches! Fäger, das Ferienpass-Maskottchen, wird immer wieder von grässlichen Albträumen heimgesucht. Und nun ist es sogar verschwunden! Das Jugendamt der Stadt Bern ist dringend auf die Hilfe der Kinder angewiesen.

„Sollte es uns nicht gelingen, unseren Fäger wieder zu finden und von seinen Albträumen zu befreien, wird es in diesem Jahr keinen Ferienpass geben. Das wäre schrecklich. Wir befürchten, dass sich viele Kinder in der Region Bern ohne Fäger in den Ferien langweilen und nur noch fernsehen würden“, erklärt der Jugendamtsleiter Jürg Haeberli.

Nach den erfolglosen Nachforschungen der Stadtpolizei beauftragte das Jugendamt den Privatdetektiv Samuel Spader mit der Lösung des Falls.

Bereits ist im Internet (www.faeger.ch) eine Befragung der möglichen Tatverdächtigen gestartet. „Die Kinder können hier die verdächtigen Personen befragen. Wir erhoffen uns, dass die seltsamen Alibis der Leute löcherig werden“, hofft Samuel Spader.

Kinder ab 10 Jahren, die mit ihrem Spürsinn dem Fäger helfen wollen, kommen  am 12. April von 19.00 bis 23.30 Uhr an die Grusel-Kriminacht in der Altstadt von Bern. Hier werden sie vom Privatdetektiv, Samuel Spader, begrüsst und können die Tatverdächtigen befragen und den Täter jagen, um so den Albträumen des Fäger hoffentlich ein baldiges Ende zu bereiten.

Interessierte Kinder melden sich über die Homepage www.faeger.ch oder beim Fäger, Telefon 031 321 60 40, an.

 

Der Fäger ist das Ferienpassangebot des Jugendamts der Stadt Bern mit Beteiligung von 28 Gemeinden aus der Region Bern. Er bietet in den Schulferien im Frühling, Sommer und Herbst sowie zwischen den Ferien rund 400 Veranstaltungen wie Lager, Probetrainings, Ausflüge, Besichtigungen, Workshops und Gratiseintritte an. Teilnehmen können Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 5 und 16 Jahren.

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