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3. Mai 2007 | Gemeinderat, Direktionen

Einweihung des International Peace Garden in Bern

Im Erlacherhof fand heute Mittag die Einweihungsfeier des International Peace Garden statt. Stadtpräsident Alexander Tschäppät hat aus diesem Anlass eine fünfköpfige Delegation der Peace Garden Foundation und weitere Gäste empfangen. Bern ist seit vergangenem Herbst Gastgeberin des Friedensgartens mit seinen rund 4000 Tulpen.

Bern war im Jahr 2006 von der irischen Hauptstadt Dublin als Kandidatin für den Friedensgarten der Peace Garden Foundation nominiert worden. Aus diesem Anlass wurden vergangenen Herbst von der Stadtgärtnerei sowie von Schülerinnen und Schülern der Schule Laubegg 4000 von der niederländischen Botschaft gespendete Tulpenzwiebeln vor dem Gebäude des Weltpostvereins gepflanzt.

Im Rahmen der Einweihungsfeier empfing Stadtpräsident Alexander Tschäppät heute im Beisein von Edouard Dayan, Direktor des Weltpostvereins, Edo Hofland, niederländischer Botschafter, und Rudolf von Fischer, Präsident der Warlomont-Anger-Stiftung, eine fünfköpfige Delegation der Peace Garden Foundation. Tschäppät betonte dabei, dass die Schweiz als Peace Garden Gastland prädestiniert sei, da sie als Sitz diverser internationaler Organisationen und aufgrund ihrer Neutralität und der guten Dienste schon oft einen Beitrag zur Friedensförderung geleistet habe.

Zuvor hatte der Stadtpräsident gemeinsam mit der Präsidentin der Peace Garden Foundation, Paula Savage, vor dem Weltpostverein einen sogenannten Peace-Garden-Stein enthüllt, der auch in Zukunft an die 4000 Friedenstulpen erinnern wird.

Der International Peace Garden wurde 1992 als gemeinnützige Organisation in den USA mit dem Ziel gegründet, globale Freundschaft, internationale Toleranz und gegenseitiges Verstehen zu fördern. Im Rahmen des Peace-Garden-Projekts wird ein sogenannter Friedensgarten von Stadt zu Stadt weitergegeben. Dabei nominiert jeweils die aktuelle Friedensgarten-Stadt die nächste Empfängerin der Tulpenzwiebeln.

 

 

Präsidialdirektion der Stadt Bern

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