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8. Juni 2007 | Gemeinderat, Direktionen

Sportanlagenplanung 2003 bis 2010 auf Kurs

Die Sportanlagenplanung 2003 bis 2010 ist auf Kurs. Anlässlich einer Medienkonferenz zog die Sportministerin Edith Olibet Bilanz.

Die Sportanlagenplanung 2003 bis 2010 enthält bewusst kein Wunschpaket, sondern konzentriert sich auf das Wesentlichste und Dringendste: Prioritäres Ziel war und ist es, die Angebote für Schulen, Vereine und den Breitensport im Bereich Rasenspielfelder und Turnhallen zu verbessern und auszuweiten; dazu gehören auch Trendsportanlagen wie Mini Pitch und Street Soccer.

Anlässlich einer Medienkonferenz zog Edith Olibet, Direktorin für Bildung, Soziales und Sport eine Halbzeitbilanz. Als „BSS-Trainerin“ sehe sie keinen Anlass, die eingeschlagene Strategie anzupassen. „Wir sind auf Kurs, dürfen aber auf keinen Fall nachlassen“, so Olibet. Konkret bedeutet dies, dass die Stadt ihre Sportinfrastruktur weiter ausbauen wird. Neben bereits realisierten Projekten, wie das Kunstrasenfeld Weissenstein mit dem neuen Garderobengebäude, sollen in den nächsten Monaten und Jahren weitere Sportanlagenprojekte umgesetzt werden, darunter der Bau der Mehrfachsporthalle im Weissenstein und die Neugestaltung der Sportanlage Bodenweid.

Verbesserung der Behindertengerechtigkeit

Ein weiteres zentrales Element der Sportanlagenplanung 2003 bis 2010 ist die Umsetzung der Behindertengerechtigkeit der Sportanlagen. Bereits sind grosse Fortschritte erzielt worden: Bei Neubauten und Sanierungen ist die Berücksichtigung der Behindertengerechtigkeit ein Muss, aber auch bei älteren Anlagen wurden wo möglich behindertengerechte Parkplätze und Waschräume, Rampen etc. eingebaut.

 

 

Direktion für Bildung, Soziales und Sport

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