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9. Juli 2007 | Gemeinderat, Direktionen

Ladenflächen in der neuen Christoffel-Unterführung vollständig vermietet

Mit der Sanierung der Christoffel-Unterführung entstehen 15 neue Geschäftsflächen. Bereits jetzt hat die Stadt Bern alle Flächen erfolgreich vermietet. Die Verkaufsräume werden im Juni 2008 eröffnet.

Im Mai 2007 starteten die umfangreichen Bauarbeiten für den neuen Bahnhofplatz Bern. Mit einem Kreditanteil von 43 Prozent ist die Liegenschaftsverwaltung der Stadt Bern als Vertreterin des Fonds für Boden- und Wohnbaupolitik die grösste Bauherrin in diesem Jahrhundert-Projekt. In ihren Zuständigkeitsbereich fallen die Sanierung der Christoffelunterführung und die Vermietung der neu entstehenden Verkaufsflächen.

 

Vermietung innert kürzester Zeit

Aufgrund des vorgesehenen Nutzungskonzepts begann die Liegenschaftsverwaltung zu Beginn des Jahres 2007 mit der Suche nach potentieller Mieterschaft. Mitte Februar 2007 konnte der Vertragsabschluss mit der Migros, die in der neuen Einkaufspassage mit rund 600 die grösste Fläche mietet, realisiert werden. Parallel dazu wurde das Grobkonzept verfeinert. Entstanden ist eine Ladenpassage mit Geschäften im mittleren bis hohen Preissegment. Dank der grossen Nachfrage nach den zur Verfügung stehenden Flächen konnte ein sehr guter Mietermix mit verschiedenen Dienstleistungsbetrieben, darunter auch ein Restaurant, realisiert werden.

Sowohl bisherige als auch neue Mieterinnen und Mieter werden in der Christoffelunterführung im Juni 2008 ihre Geschäfte eröffnen. Da die Nachfrage das Angebot bei weitem überstieg und ein vielfältiger Nutzungsmix angestrebt wurde, musste auch einigen ehemaligen Mieterinnen und Mietern eine Absage für die neuen Räumlichkeiten erteilt werden.

Die gesamte vermietbare Fläche von rund 2'700 m² wirft mit jährlich fünf Millionen Franken einen Mietzinsertrag ab, der die bei der Projektierung budgetierten jährlichen 3,9 Millionen Franken klar übertrifft.

 

Helle und offene Ladenpassage

Konzipiert wurde die neue Christoffelunterführung als helle und offene Ladenpassage mit grossen Glasfronten. Gänzlich verzichtet wurde auf Nischen, damit ein hoher Sicherheitsstandard gewährleistet werden kann. Der neue Bahnhof soll wieder eine Einheit bilden. Die Christoffelunterführung wird daher an die Bahnhof-Standards der SBB angepasst.

 

Direktion für Finanzen, Personal und Informatik

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Datei PDF documentLadenflächen Christoffelunterführung 09.07.2007 87.9 KB

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