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21. November 2007 | Gemeinderat, Direktionen

Bahnhofaufgang Neuengasse: Gemeinderat beschliesst Sofortmassnahmen

Der Gemeinderat ergreift gegen die unbefriedigende Situation beim Bahnhofaufgang Neuengasse bauliche und polizeiliche Sofortmassnahmen. Demnach werden die Veloparkplätze, die Telefonkabinen sowie die Sitzgelegenheiten beim Aufgang rechts entfernt und die Präsenz der Polizei und von PINTO erhöht. Das Massnahmenpaket wurde unter der Leitung der Direktion für Bildung, Soziales und Sport erarbeitet.

Der Gemeinderat hatte Anfang November im Einklang mit der geplanten neuen Bahnhofsordnung eine direktionsübergreifende Arbeitsgruppe unter der Leitung von Jürg Haeberli, Leiter Jugendamt, eingesetzt und beauftragt, bis Ende Monat Massnahmen zur Verbesserung der Situation beim Aufgang Neuengasse vorzulegen resp. umzusetzen. Das Ziel dabei ist, das Neuengass-Portal zur Innenstadt wieder übersichtlicher und funktionaler zu gestalten. Das Durcheinander abgestellter Velos, der Unrat und die häufigen Ansammlungen von Suchtabhängigen haben zunehmend ein wenig einladendes Bild abgegeben und das ungestörte Passieren erschwert bis verunmöglicht.

 

Mehr PINTO und mehr Polizei

Gemäss Massnahmenpaket werden PINTO und die Stadtpolizei ihre Präsenz beim Neuengass-Aufgang und in dessen Umgebung erhöhen. Störend und illegal abgestellte Fahrräder werden konsequent abtransportiert, Ansammlungen von Suchtabhängigen nicht toleriert. Für diese stehen in unmittelbarer Nähe mit dem Alkistübli und der Kontakt- und Anlaufstelle niederschwellige Einrichtungen zur Verfügung.

 

Bauliche Massnahmen

Die beiden Telefonkabinen beim Neuengass-Aufgang rechts werden entfernt. Gleiches gilt bis zum Abschluss der Bauarbeiten am Bahnhofplatz für die Veloparkplätze. Die Sitzgelegenheiten auf den Grundmauern werden beseitigt. Ebenfalls entfernt werden die Plakatständer beim Aufgang rechts. Der frei gewordene Platz wird künftig klar als Fussgängerbereich erkennbar sein.

 

Informationsdienst der Stadt Bern

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