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7. März 2008 | Gemeinderat, Direktionen

Städtisches Personal soll teilweisen Teuerungsausgleich erhalten

Der Gemeinderat hat in Rücksprache mit den Personalverbänden beschlossen, dem städtischen Personal per 1. Juli 2008 0,5 Prozent des aufgelaufenen Nachholbedarfs bei der Teuerung auszugleichen. Ein entsprechender Antrag wird dem Stadtrat vorgelegt.

Im Rahmen des vom Runden Tisch verabschiedeten 11. Sparpakets musste das Personal der Stadt Bern auf einen Teuerungsaugleich für das Jahr 2008 verzichten. Deshalb gerieten die städtischen Löhne gegenüber dem Landesindex der Konsumentenpreise vom November 2007 um über zwei Prozent in Rückstand. Der erfreuliche Rechnungsabschluss 2007 in Verbindung mit den positiven Aussichten für das Jahr 2008 haben den Gemeinderat in Absprache mit den Personalverbänden dazu bewogen, einen Teil der Reallohnverschlechterung zu kompensieren. Aus diesem Grund soll dem Stadtpersonal per 1. Juli 2008 der Nachholbedarf bei der Teuerung partiell um 0,5 Prozent ausgeglichen werden. Einen entsprechenden Antrag in der Höhe von rund 0,7 Millionen Franken wird der Gemeinderat dem Stadtrat vorlegen.

 

Von der Massnahme profitiert auch das Personal jener Institutionen, welche einen Leistungsvertrag besitzen, der sich nach dem Teuerungsausgleich der Stadt richtet.

 

 

Direktion für Finanzen, Personal und Informatik

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