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30. Juni 2008 | Gemeinderat, Direktionen

„Subers Bärn“: Mit Plakataktion für saubere Grünanlagen werben

Die im März 2008 lancierte Kampagne „Subers Bärn – zäme geits!“ geht nach Abschluss der EURO 2008 in die nächste Runde: Ab Anfang Juli 2008 wird ein zweites Mal mit einer Plakataktion an die Selbstverantwortung der Bürgerinnen und Bürger appelliert. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Attraktivität der öffentlichen Grünanlagen.

Die zweite Plakatstaffel im Rahmen der Kampagne „Subers Bärn – zäme geits!“ thematisiert die öffentlichen Grünanlagen, deren Reinigung in den Sommermonaten immer wieder Probleme bereitet. Jährlich werden in den städtischen Grünanlagen gegen 900 Tonnen Siedlungsabfall gesammelt (Littering, Trinkflaschen, Zigarettenstummel etc.). Grossen Ärger und Aufwand verursachen zudem die Verschmutzungen durch Hundekot sowie wilde Abfalldeponien an der Aare und in den Wäldern rund um die Siedlungsgebiete. Die Plakate der Aktion „Subers Bärn – zäme geits!“ sollen daher neu auch in den Grünanlagen und Bädern daran erinnern, dass diese Orte nur attraktiv bleiben, wenn alle ihre Verantwortung wahrnehmen.

 

Gemeinsam für mehr Sauberkeit

Ziel der vom Gemeinderat im Frühling 2008 lancierten Kampagne „Subers Bärn – zäme geits!“ ist es, gemeinsam mit Partnerinnen und Partnern die Sauberkeit in der Stadt Bern zu verbessern. Die Kampagne basiert auf den drei Säulen Reinigung, Prävention/Sensibilisierung und Repression und umfasst ein Bündel von aufeinander abgestimmten Einzelmassnahmen.

 

Appell an Selbstverantwortung

Bei den Präventions- und Sensibilisierungsmassnahmen geht es vor allem darum, an die Selbstverantwortung zu appellieren. Im Rahmen der Kampagne werden daher in Kinospots und auf Plakaten häufig beobachtete, ärgerliche Verhaltensweisen in Frage gestellt. Im Bereich Reinigung läuft seit März ein Pilotprojekt zur Abendreinigung (19 bis 23 Uhr) in der Innenstadt. Gleichzeitig wurden in der ganzen Stadt die Reinigung und der Unterhalt von Bus- und Tramhaltestellen ausgebaut. Weitere Schritte sind bei der Wildplakatierung geplant. Bezüglich Repression schliesslich wird die Stadt gemeinsam mit der Kantonspolizei nach den Sommerferien einen Schwerpunkt im Bereich Abfallbussen setzen.

Die Gesamtkampagne „Subers Bärn – zäme geits!“ wird laufend evaluiert. Bewähren sich die Massnahmen, so sollen sie auch 2009 weitergeführt werden.

 

Plakatsujets: Die Sujets können beim Informationsdienst bestellt werden; Telefon 031 321 76 99.

 

Weitere Informationen.

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