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6. August 2008 | Gemeinderat, Direktionen

„Subers Bärn“: Stadt setzt Schwerpunkt gegen Littering

In der Zeit vom 11. August – 21. September führt die Stadt Bern im Rahmen der Kampagne „Subers Bärn – zäme geits!“ Schwerpunktmassnahmen im Bereich Repression durch. Dabei nimmt sie verstärkt Abfallsünder ins Visier. In einer Anfangsphase werden sie noch verwarnt, in einer zweiten Phase werden Bussen ausgesprochen.

Seit Frühling 2008 hat die Stadt Bern ihre Reinigungsleistungen ausgebaut und appelliert mit Präventions- und Sensibilisierungsmassnahmen an die Selbstverantwortung der Bernerinnen und Berner. Ziel ist es, Strassen, Plätze, Tram, Bus und Grünanlagen sauber und attraktiv zu halten. Diese Bemühungen im Rahmen der Kampagne „Subers Bärn – zäme geits!“ werden durch repressive Massnahmen ergänzt.

 

Gezielte örtliche und zeitliche Schwerpunkte

An ausgewählten Plätzen und Entsorgungsstellen führt das Polizeiinspektorat in den kommenden sechs Wochen vermehrt Patrouillen durch und wird dabei von der Kantonspolizei, Pinto sowie der Direktion für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün unterstützt. Erfahrungen aus anderen Jahren zeigen, dass Littering (achtloses Wegwerfen von Abfällen) primär in der warmen Jahreszeit zu Problemen führt. Deshalb wurde die Zeitspanne für den Vollzug der repressiven Massnahmen zwischen Sommer- und Herbstferien gelegt.

 

Appell an Selbstverantwortung vor Busse

In einer ersten Phase werden Fehlbare auf Widerhandlungen aufmerksam gemacht. Erst in der zweiten Phase werden Bussen ausgesprochen und Personalien registriert. Die Widerhandlungen gegen die Abfallbewirtschaftung werden gemäss Verordnung über die Ordnungsbussen geahndet. Gestützt darauf können Bussen bis zu 300 Franken ausgesprochen werden.

 

Wirkung der verstärkten Repression wird evaluiert

Als Teil der Gesamtkampagne „Subers Bärn – zäme geits!“ wird auch der Repressionsversuch evaluiert. Dabei wird die Beurteilung der Wirkung repressiver Massnahmen und der Mitteleinsatz massgebend für den Entscheid sein, ob die Stadt auch 2009 Schwerpunkte bei der Repression im Bereich Abfall setzen wird.

 

Direktion für Sicherheit, Umwelt und Energie

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