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12. November 2008 | Gemeinderat, Direktionen

Mitteilungen des Gemeinderats

Ferner hat der Gemeinderat

  • entschieden, auch in diesem Jahr auf den Versand von Weihnachtskarten zu verzichten. Stattdessen hat er eine einmalige Spende von 5000 Franken an die letztmalig durchgeführte Benefiz Gala (Best of Night) vom 1. November 2008 bewilligt. Die Gala fand zugunsten behinderter Kinder statt.

 

  • beschlossen, dass der Bundesplatz vom 31. Dezember 2008 bis 8. Februar 2009 wiederum zur Eisbahn wird, die gratis der Bevölkerung zur Verfügung steht. Möglich wird dies dank der Zusammenarbeit zwischen der Stadt Bern als Organisatorin, der BEA Bern Expo als Betreiberin sowie den Sponsoren Coop, Postfinance, HRS und Hero. Die Eisbahn, die sich letztes Jahr grosser Beliebtheit erfreut hat, wird in diesem Winter erneut realisiert, weil wegen des Umbaus der Postfinance-Arena auch diesen Winter auf der Allmend kein Ausseneisfeld für den öffentlichen Eislauf zur Verfügung steht. Zudem wird mit dem Eisfeld im Stadtzentrum auf die vom 24. April bis 10. Mai 2009 in Bern stattfindenden Eishockey-Weltmeisterschaften hingewiesen.

 

  • zuhanden des Stadtrats einen Kreditantrag von 419 640 Franken für die Ersatzbeschaffung eines kleinen Kehrichtwagens verabschiedet. Das neue Fahrzeug verfügt trotz grösserer Nutzlast über geringere Aussenmasse als der zu ersetzende Kehrichtwagen. Es ist entsprechend flexibler einsetzbar, so etwa in der ordentlichen Kehrichtabfuhr bei Absperrungen wegen Baustellen. Weil es zudem mit einer
    Waage ausgerüstet ist, kann es zum Wiegen von Firmen-Containern oder bei Anlässen eingesetzt werden.

 

  • im Rahmen der Mitwirkung zum Schlussbericht „Auswirkungen der Sperrung Halenstrasse auf das Angebotskonzept Frienisberg“ der Regionalen Verkehrskonferenz Bern-Mittelland (RVK4) Stellung genommen. Der Bericht befasst sich mit der Frage, wie die zukünftige Fahrzeitverlängerung infolge Sperrung Halenstrasse möglichst ohne zusätzlichen Fahrzeugeinsatz aufgefangen werden kann. In seiner Stellungnahme kritisiert der Gemeinderat die ungenügende Berücksichtigung seiner bereits mehrfach geäusserten Forderung eines dichten Angebots auf den geplanten Linien zwischen Neufeld und Bahnhof. Dieses ist erforderlich, um das P+R Neufeld, das Gymnasium Neufeld und das Lindenhofspital besser zu erschliessen. Weil keine der im Bericht ausgeführten Varianten die Forderung nach einem dichten Takt erfüllt, spricht sich der Gemeinderat denn auch für keine der Varianten aus. Als nächstes wird die RVK4 nun die verschiedenen Mitwirkungseingaben auswerten.

Informationsdienst der Stadt Bern

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