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13. November 2008 | Gemeinderat, Direktionen

Verkehrsberuhigung Länggasse: Die nächste Phase beginnt

Die Arbeiten zur Verkehrsberuhigung in der Länggasse kommen termingerecht und planmässig voran. Am kommenden Montag, 17. November 2008, beginnt die nächste Bauphase. Sie bringt Umstellungen im Betrieb der Buslinie 11 mit sich.

Anfang Juli haben die Bauarbeiten am Projekt „Läbigi Länggass“ begonnen: Verschiedene Verkehrslenkungs- und Lärmschutzmassnahmen sollen das Länggassquartier vom massiven Durchgangsverkehr entlasten und für seine Bewohnerinnen und Bewohner lebenswerter machen. Gleichzeitig werden zahlreiche Werkleitungen (Gas, Wasser, Strom) ersetzt.

Mit dem Start der Bauphase 2 am kommenden Montag wird der bisher punktuelle Werk­leitungs- und Strassenbau auf die ganze Länge der Mittel- und der Neubrückstrasse ausgedehnt. Für den Individualverkehr ändert sich damit nichts: Es gilt wie bisher auf beiden Strassen Einbahnverkehr. Velofahrende können weiterhin auf der Neubrückstrasse – nicht jedoch auf der Mittelstrasse – im Gegenverkehr zirkulieren.

 

Buslinie 11 als Rundkurs

Änderungen gibt es dagegen im Betrieb der Buslinie 11, die ab nächstem Montag ab der Haltestelle Bierhübeli als Rundkurs geführt wird: Die Haltestellen Engeried und Brückfeld werden nur noch stadtauswärts bedient, stadteinwärts fahren die Busse von der Endstation Neufeld via Äussere Enge und Innere Enge zurück zum Bierhübeli und anschliessend auf der gewohnten Route via Bahnhof Bern zum Güterbahnhof.

Gearbeitet wird weiterhin werktags von 07.00 bis 17.00 Uhr. Verläuft in dieser zweiten Bauphase ebenfalls alles nach Plan, so können die Bauarbeiten am so genannten „Teilprojekt 2“ Ende Oktober 2009 abgeschlossen werden. Das Teilprojekt 1 betrifft den Neufeldtunnel, der voraussichtlich im August 2009 eröffnet wird.

Bis zum Abschluss der Bauarbeiten in knapp einem Jahr wird der Zugang zu sämtlichen Gebäuden und Liegenschaften stets gewährleistet sein. Die Anlieferung von Waren und die Entsorgung sind teilweise erschwert, können aber grundsätzlich wie gewohnt abgewickelt werden. Dagegen sind im ganzen Bauperimeter die Parkiermöglichkeiten stark eingeschränkt.

 

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Direktion für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün

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