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10. Februar 2009 | Gemeinderat, Direktionen

Spatenstich für die neue Parkanlage Brünnengut

Baustart für die Umgestaltung des Areals rund um das historische Brünnengut: Auf der rund fünf Hektar grossen Fläche entsteht für die 12 000 Bewohnerinnen und Bewohner der angrenzenden Quartiere eine der grössten Parkanlagen der Stadt Bern. Heute erfolgte der Spatenstich durch Gemeinderätin Regula Rytz. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Mitte 2010.

Nach der rund 20 Jahre währenden Planungsphase beginnt mit dem Spatenstich ein weiteres wichtiges Kapitel in der über 300-jährigen Geschichte des ehemals privaten Landsitzes Brünnengut. In den kommenden Monaten wird die bisherige Parkanlage umgestaltet und zu einem Begegnungsort für rund 12 000 Bewohnerinnen und Bewohner der angrenzenden Quartiere erweitert.

Als erste Zwischenetappe ist geplant, das bisherige Fussballfeld des FC Bethlehem zu verschieben. Das Feld wird innerhalb der Parkanlage neu gebaut und im Frühjahr 2010 für den Spielbetrieb freigegeben. Bis dahin steht das bestehende Spielfeld den Anwohnenden und Vereinen noch zur Verfügung.

Die gesamte Umgestaltung der rund fünf Hektar grossen Parkfläche rund um das historische Brünnengut wird voraussichtlich eineinhalb Jahre dauern. Die Einweihung der Parkanlage ist für das zweite Halbjahr 2010 vorgesehen.

Die Quartierbevölkerung wurde an einer Informationsveranstaltung über die anstehenden Arbeiten und die damit verbundenen Behinderungen informiert.

Parkanlage Brünnengut

Die künftige Parkanlage basiert auf dem Projekt „Rose de Berne“, mit dem die Landschaftsarchitekten David Bosshard (Bern) und Andreas Tremp (Zürich) 2006 den internationalen Wettbewerb für die Umgestaltung der Fläche gewonnen hatten. In den vergangenen drei Jahren haben sie im Auftrag der Stadt Bern und der Stadtbauten Bern das Projekt konkretisiert. Unter der Federführung der Stadtgärtnerei wurde in enger Zusammenarbeit mit den Quartierorganisationen und den zuständigen Fachstellen eine ausgereifte, tragfähige Lösung erarbeitet. Die weiträumige Parkanlage wird abwechslungsreich gestaltet und bietet so den unterschiedlichsten Nutzungen ausreichenden Raum. In Anlehnung an die Bedeutung des Ortes ist ausserdem eine Obstbaumwiese mit historischen Sorten wie dem Apfel „Berner Rosen“ vorgesehen. Den räumlichen Abschluss zu den angrenzenden Wohnbauten bildet eine Promenade mit 200 Linden.

 

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Titel Bearbeitet Grösse
Datei PDF documentReferat A. Zuber 10.02.2009 16.2 KB
Datei PDF documentReferat R. Rytz 10.02.2009 20.5 KB

Direktion für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün

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