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24. September 2009 | Gemeinderat, Direktionen

Projekt Schanzenpost: Beschwerde zurückgezogen – Post kann Hauptsitz beim Bahnhof realisieren

Die Stadt Bern begrüsst es, dass die Beschwerde gegen die geplante Schanzenpost zurückgezogen worden ist und sich die betroffenen Parteien in einem Vergleich einigen konnten. Damit ist der Weg frei für den Neubau des Post-Hauptsitzes am Bahnhof. Zudem eröffnen sich neue Perspektiven für die Nutzung der Schönburg.

Stadtpräsident Alexander Tschäppät nimmt mit Befriedigung zur Kenntnis, dass die Beschwerde gegen die Änderung der Überbauungsordnung Bogenschützenstrasse/Schanzenstrasse zurückgezogen worden ist. Dies ist möglich geworden, nachdem sich die Schweizerische Post und die Beschwerdeführer auf einen Vergleich geeinigt haben. Damit kann die Schweizerische Post ihren neuen Hauptsitz definitiv am Bahnhof realisieren.

 

Verhandlungen aktiv unterstützt

Die Stadt hat die Vergleichsverhandlungen zwischen dem Beschwerdeführer und der Post aktiv unterstützt und sich im Hinblick auf die künftige Nutzung im Bereich Merkurgässli bereit erklärt, ihren Beitrag zu leisten.

Der Rückzug der Beschwerde macht den Weg frei für das Projekt Schanzenpost und damit für die Realisierung eines weiteren Meilensteins in der Stadtentwicklung Bern. Nachdem vor kurzem die PostFinance bekannt gegeben hat, dass sie ihre Zentrale an der Mingerstrasse in Bern einrichten wird, kann jetzt auch die Schweizerische Post ihren Hauptsitz an bester Lage beim Bahnhof realisieren.

 

Neue Perspektiven für Schönburg

Mit der Realisierung des Hauptsitzes der Schweizerischen Post am Bahnhof ergeben sich für die Stadt Bern weitere attraktive Perspektiven. So wird etwa der bisherige Sitz der Post in der Schönburg für eine neue Nutzung frei.

 

 

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