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22. Oktober 2009 | Gemeinderat, Direktionen

Siegerprojekt für neue Schulanlage und Tagesstätte in Brünnen

Das Berner Architekturbüro Ernst Gerber Architekten + Planer AG und die werkgruppe agw mit Müller Wildbolz Partner GmbH Landschaftsarchitektur Belp haben mit der Arbeit „einsnachdemandern“ den Projektwettbewerb für den Neubau „Bildungs- und Kindereinrichtungen Brünnen“ gewonnen. Neben einem Neubau für Primarschule, Kindergarten und Sport wird das Herrenhaus des Brünnengutes zu einer modernen Tagesstätte umgebaut.

Die Stadtbauten Bern (Stabe) führten für den Neubau Bildungs- und Kindereinrichtungen Brünnen einen Projektwettbewerb gemäss WTO-Richtlinien durch. Unter den 32 Projekten gewann das Projekt „einsnachdemandern“ des Berner Architekturbüros Ernst Gerber Architekten + Planer AG und werkgruppe agw mit Müller Wildbolz Partner GmbH Landschaftsarchitektur, Belp. Im 2. Rang klassierte sich das Büro studio Boehm (Frank Boehm, Andrea Liverani, Bauingenieur Mauro Giuliani) aus Mailand mit dem Projekt ‚Open mind’. Der 3. Rang wurde dem Büro Freiluft Architekten aus Bern mit dem Projekt ‚Trait d’union’ zuerkannt. Enzmann + Fischer AG Architekt/innen BSA SIA Zürich belegen mit dem Projekt ‚WALLACE & GROMIT’ den 4. Rang und die Morscher Architekten BSA SIA AG Bern mit dem Projekt ‚vihreä’ den 5. Rang. Der Bericht des Preisgerichts kann auf der Internetseite der Stadtbauten (www.stadtbauten-bern.ch) heruntergeladen werden. In der Jury vertreten waren neben der Veranstalterin Stadtbauten Bern externe Fachpreisrichterinnen und Fachpreisrichter aus Bern, Lausanne und Zürich, sowie Vertreterinnen und Vertreter der Schulleitung, des Jugendamts, Schulamts und Sportamts.

Neue Schulanlage für Primarschule, Kindergarten, Sporthalle und Tagesstätte

In Brünnen soll eine neue Primarschule mit sechs Klassen, einer Tagesschule, zwei Kindergärten und einer Doppelturnhalle mit zusätzlichen Garderoben für die Rasenspielfelder im Brünnenpark gebaut werden. Im Weiteren soll eine neue Tagesstätte mit 70 Plätzen realisiert werden. In einer zweiten Etappe soll die Primarschule auf zwei Reihen erweitert werden können. Das dafür vorgesehene Areal im Eigentum der Stadtbauten wird nördlich durch den neuen Ansermet-Platz begrenzt und geht südlich in den Brünnenpark über. Für die Tagesstätte wird das sanierungsbedürftige, denkmalgeschützte ehemalige „Herrenhaus“ des Landsitzes Brünnengut (ebenfalls im Eigentum der Stadtbauten) umgebaut.

Baubeginn frühestens 2011

Als nächsten Schritt werden die Stadtbauten dem Gemeinderat einen Projektierungskredit beantragen. Für den Baukredit ist der Stadtrat zuständig. Frühstmöglicher Baubeginn für die Bildungs- und Kindereinrichtungen Brünnen ist das Jahr 2011, der Bezug ist ab 2013 möglich. In der Mittelfristigen Investitionsplanung der Stadt sind 26,5 Millionen Franken (ohne Berücksichtigung der Bauteuerung) eingestellt.

 

Direktion für Bildung, Soziales und Sport

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