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6. November 2009 | Gemeinderat, Direktionen

Bildungsstrategie 2009: Gemeinderat will Chancengleichheit und hochstehende Bildung

Der Gemeinderat hat die Bildungsstrategie 2009 verabschiedet. Als bildungspolitische Schwerpunkte in den kommenden Jahren sieht er: Chan-cengleichheit in der Schule, ein stärkeres Profil der Volksschule, die Klärung und Überprüfung der Führungsstrukturen, eine zeitgemässe Infrastruktur sowie Gleichstellung, Gesundheits- und Bewegungsförderung. 17 Massnahmen für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre sind vorgesehen.

Der Gemeinderat will, dass die Volksschule der Stadt Bern eine Schule für alle ist. Er will eine Schule, welche Leistung verlangt und Schülerinnen und Schüler fordert und fördert. Damit die Schule für Schülerinnen und Schüler, aber auch für Lehrpersonen Lern-, Lehr- und Lebensort sein kann, soll an Schulen ein gutes Klima herrschen. Es ist Voraussetzung dafür, dass Kinder, Jugendliche, Lehrpersonen und andere Beteiligte gesund lernen und lehren, sich wohlzufühlen und gute Leistungen erbringen können. Und ist die Voraussetzung für eine gute Zusammenarbeit von Behörden, Schulleitungen und Lehrpersonen, sowie von Schule und Eltern.

Fünf Schwerpunkte

Der Gemeinderat strebt mit der Bildungsstrategie 2009 hauptsächlich fünf Ziele an: Er will die Chancengleichheit in der Volksschule verbessern und einen Beitrag zum sozialen Ausgleich leisten. Mit Qualitätssicherung und –entwicklung soll das Profil der Volksschule in der Stadt Bern gestärkt werden. Die Organisation der Führungsstrukturen soll überprüft und angepasst werden. Ziel sind eine effiziente und effektive Schulführung sowie eine Corporate Identity der Volksschulen der Stadt Bern. Die Schulen sollen weiter eine zeitgemässe Infrastruktur erhalten, die den pädagogischen Ansprüchen genügt. Und die Gesundheitsförderung, die Gleichstellung der Geschlechter oder die „Bewegte Schule“ sollen Querschnittaufgaben der Volksschule bilden.

Bildung und mehr

Die Volksschule in der Stadt Bern soll als qualitativ hochstehende Bildungseinrichtung wahrgenommen werden, in der alle Beteiligten sich entfalten können. Die wichtigste Aufgabe der Volksschule ist ihr Bildungs- und Erziehungsauftrag. Darüber hinaus legt der Gemeinderat in der Bildungsstrategie 2009 fest, wie das Profil der Volksschule in der Stadt Bern geprägt werden soll. Er will in den kommenden Jahren eine integrative(re) Schule verwirklichen, die ja sagt zur Vielfalt und frei ist von jeglicher Form von Diskriminierung.

Lehrpersonen mit Schlüsselrolle

Die Qualität der Volksschule hängt massgeblich von den Lehrpersonen ab – und von einer reibungslosen Zusammenarbeit aller Beteiligten. Ziel des Gemeinderats ist eine möglichst einheitliche Volksschule, die auf die verschiedenen Rahmenbedingungen in den einzelnen Schulkreisen Rücksicht nimmt. Dabei soll auf Vorhandenem aufgebaut und sorgfältig damit umgegangen werden.

Die Bildungsstrategie wurde in Zusammenarbeit mit Schulleitungen, Schulbehörden und verschiedener Verwaltungsabteilungen erarbeitet. Sie ist für die Schulbehörden, die Verwaltung und die Schulleitungen verbindlich.

 

Downloads

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Titel Bearbeitet Grösse
Datei PDF documentBildungsstrategie 2009 (9.48 MB) 06.11.2009 9.5 MB
Datei PDF documentBildungsstrategie 2009, Kurzfassung (3.22 MB) 06.11.2009 3.2 MB
Datei PDF documentReferat Edith Olibet (28.8 KB) 06.11.2009 28.8 KB
Datei PDF documentReferat Irène Hänsenberger (19.9 KB) 06.11.2009 20.0 KB

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