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25. November 2009 | Gemeinderat, Direktionen

Tragischer Vorfall im BärenPark: Nachahmungstaten verhindern

Zur Verhinderung von Nachahmungstaten wird die Mauer, von der ein geistig behinderter Mann am vergangenen Wochenende ins Gehege des BärenParks eingedrungen ist, mit einer zusätzlichen Sicherung versehen.

Nach dem tragischen Vorfall im BärenPark vom Samstag, 21. November 2009, hat die Direktion für Sicherheit, Umwelt und Energie entschieden, die Mauer umgehend mit zusätzlichen Massnahmen zu schützen, die verhindern, dass sich Eindringlinge darauf niederlassen können. So soll ausgeschlossen werden, dass es zu Nachahmungstaten kommt. Dies insbesondere auch im Zuge der breiten medialen Berichterstattung über den Vorfall, der zu einem grossen Besucherandrang geführt hat. Als Sofortmassnahme wird die Mauer mit einem Stacheldraht versehen. Gleichzeitig werden verschiedene, definitive Sicherungsmöglichkeiten geprüft, deren Realisierung allerdings einige Zeit in Anspruch nimmt.

Keine hundertprozentige Sicherheit

Weitere Anpassungen am bestehenden Sicherheitskonzept des BärenParks sind nicht geplant. Wie bereits kommuniziert, wurden im Rahmen der Planung und beim Bau die notwendigen Vorkehrungen zum Schutz von Mensch und Tier getroffen. Gleichzeitig weisen die städtischen Behörden darauf hin, dass sich der BärenPark vor einem aktiven Eindringen ins Gehege nicht absolut schützen kann. Sicherheitsdirektor Reto Nause meint dazu: „Ohne Selbstverantwortung kein BärenPark“.

 

Direktion für Sicherheit, Umwelt und Energie

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