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4. Dezember 2009 | Gemeinderat, Direktionen

Sozialpreis 2009: Pro Senectute Region Bern und die Schwestern Oblatinnen ausgezeichnet

Der 14. Sozialpreis geht an die Pro Senectute Region Bern und die Schwestern Oblatinnen der Pension Villa Maria. Gemeinderätin Edith Olibet hat die Preise in Höhe von je 5000 Franken verliehen. Der Sozialpreis anerkennt öffentlich die freiwillige oder ehrenamtliche Leistung von Personen, Gruppen oder Organisationen im Sozialwesen in der Stadt Bern.

Die Pro Senectute Region Bern setzt sich seit ihrer Gründung für das Wohl, die Würde und die Rechte älterer Menschen ein und für die Erhaltung oder Verbesserung der Lebensqualität bis ins hohe Alter. Sie bietet eine Vielzahl von Dienstleistungen an, insbesondere im Bereich der Generationenbeziehungen und beim Kontakt zwischen älteren Menschen. Für ihre innovativen Projekte gelingt es der Pro Senectute Region Bern immer wieder Freiwillige zu rekrutieren. Inzwischen hat sie ein respektables Netz von freiwilligen Helferinnen und Helfern aufgebaut. Alleine dieses Jahr setzt sie rund 160 freiwillige Mitarbeitende in verschiedenen Projekten ein.

Drei Generationen im Klassenzimmer

Die Jury möchte insbesondere auf zwei Projekte verweisen: Bei „Win3 – Drei Generationen im Klassenzimmer“ unterstützen freiwillige Seniorinnen und Senioren die Lehrkräfte bei Gruppenarbeiten und Übungen auf allen Schulstufen. Und im Administrationsdienst unterstützen freiwillige Seniorinnen und Senioren ältere Menschen in der Erledigung ihrer administrativen Belange.

Villa Maria – ein Zuhause für viele Frauen

Die Schwestern Oblatinnen des Heiligen Franz von Sales haben im Jahr 1925 die Pension Villa Maria in Bern gegründet. Ursprünglich nahm die Pension junge Frauen auf, die in der Stadt arbeiteten. Heute finden dort Frauen verschiedenster Herkunft und Alter ein Zuhause. In besonderen Notsituationen nehmen die Schwestern junge Frauen oder Mütter mit Kindern auf, um ihnen Sicherheit, Ruhe und Erholung zu bieten. Die Jury des Sozialpreises zeichnet die Schwestern aus, weil sie sich weit über ihre Aufgaben hinaus für Frauen engagieren und sie in schwierigen Lebenssituationen begleiten.

Der Sozialpreis ist jährlich mit 10’000 Franken dotiert und wird von der Warlomont-Anger-Stiftung finanziert. Eine Jury unter dem Vorsitz von Gemeinderätin Edith Olibet wählt eine bzw. einen bis maximal drei Gewinnerinnen oder Gewinner. Bedingung für die Bewerbung um den Sozialpreis ist, dass die Arbeit (mit Ausnahme von Spesen) ohne Entlöhnung geleistet wird und dass ein intensives Engagement über längere Zeit erfolgt ist.

 

 

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Titel Bearbeitet Grösse
Datei PDF documentReferat E. Olibet (32 KB) 04.12.2009 31.6 KB
Datei PDF documentÜbersicht PreisträgerInnen seit 1996 (15 KB) 04.12.2009 14.4 KB

Direktion für Bildung, Soziales und Sport

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