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17. Februar 2010 | Gemeinderat, Direktionen

Eisbahn Bundesplatz: Gesamtbilanz fällt positiv aus

Nach sechs Wochen schloss die Eisbahn auf dem Bundesplatz am Sonntag ihre Tore. Die Stadt Bern, die Co-Veranstalterin und Betreiberin BEA bern expo AG sowie die Sponsoren ziehen eine positive Gesamtbilanz - und freuen sich bereits auf die Eissaison 2010/2011.

Seit dem 31. Dezember 2009 war der Bundesplatz unter einer dicken Eisschicht begraben. Tausende von Eisläuferinnen und Eisläufern drehten darauf ihre Runden. Aufgrund des grossen Andrangs und der erneut höheren Anzahl Schlittschuhvermietungen geht Reto Nause, Direktor für Sicherheit, Umwelt und Energie davon aus, dass die Vorjahreszahl von 30’000 Besuchenden weit übertroffen wurde. „Die Eisbahn hat die Attraktivität der Innenstadt erneut gesteigert. Sie ist in jeder Hinsicht eine glatte Sache“, freut sich Reto Nause. Tatsächlich war die Eisbahn erneut ein Erfolg: Insgesamt wurden gegen 13’000 Paar Schlittschuhe vermietet. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem Plus von zehn Prozent. Das winterliche Wetter bot im Übrigen nicht nur zum „Schlöfle“ ideale Bedingungen: Die fast durchwegs tiefen Temperaturen erlaubten einen zurückhaltenden Energieeinsatz bei der Eisproduktion. Die Stadt und die Betreiberin BEA bern expo AG legen bei der Eisbahn besonderen Wert darauf, dass sie umweltschonend betrieben werden kann. Deshalb wurde zum Beheizen der Anlage wie bereits im letzten Jahr die Abwärme genutzt, die bei der Eisproduktion anfällt.

Idealer Rahmen für vielfältige Veranstaltungen

Zufrieden über die Eissaison 2009/2010 zeigt man sich auch bei Co-Veranstalterin und Betreiberin BEA bern expo AG: “Neben Eislaufen vor eindrücklicher Kulisse bot die Eisbahn in diesem Jahr auch eine ganze Reihe weiterer Highlights: vom Gratiskonzert der Mundartrocker Tomazobi, über einen Networking-Anlass für Wirtschaftsvertreter bis zum Begegnungstag für Behinderte und Nichtbehinderte. Dies zeigt, dass die Eisbahn den idealen Rahmen für Veranstaltungen der verschiedensten Art bietet“ führt Roland Brand, CEO der BEA bern expo AG, aus. Insbesondere für die Eismeister war es eine intensive Eissaison auf dem Bundesplatz: Aufgrund der häufigen Schneefälle standen sie bisweilen im Dauereinsatz.

Zufriedenheit auch bei den Sponsoren

Möglich machte das Berner Eisvergnügen die grosszügige Unterstützung der Sponsoren HRS Real Estate AG, Energie Wasser Bern, Mobiliar, Coop, Ochsner Sport und PostFinance. Sie zeigten sich mit Betriebsschluss der Eisbahn am Sonntag ebenfalls erfreut. So zieht etwa die Mobiliar eine sehr positive Bilanz: „Die Eisbahn gehört zum Jahresanfang bereits zum Berner Stadtbild. Der Funke ist auch auf unsere Belegschaft übergesprungen: Letzte Woche trafen sich trotz eisiger Kälte über 200 Mitarbeitende zum Eisstockschiessen auf dem Bundesplatz.“ PostFinance „freut sich, wieder einen Beitrag zu diesem besonderen Wintervergnügen geleistet zu haben. Die Eisbahn auf dem Bundesplatz war auch dieses Jahr eine zusätzliche Attraktivität der Stadt Bern. Tausende Einheimische und Touristen genossen das Schlittschuhlaufen an diesem speziellen Ort, im Herzen der Stadt, direkt vor dem Bundeshaus.“ Auch für Coop hat sich das Engagement gelohnt: "Wir können damit der Berner Bevölkerung eine Freude bereiten, begeistern und mithelfen die Attraktivität der Innenstadt zu steigern. Mit der Eisbahn bietet Bern ein zusätzliches Bewegungsangebot, welches auch den Werten Gesundheit und Bewegung von Coop entspricht ", erläutert Matthias Kuratli, Mediensprecher der Coop Verkaufsregion Bern.

Die Eisbahn kommt auch im nächsten Winter

Bereits am Sonntagabend wurde mit dem Abbau der Eisbahn begonnen. Alle wehmütigen „Schlöflerinnen und Schlöfler“ dürfen sich bereits auf den nächsten Winter freuen: Die Eisbahn wird nämlich auch in der Saison 2010/2011 wieder vor dem Bundesplatz aufgebaut – bereits ihre Unterstützung zugesagt haben HRS Real Estate AG, Energie Wasser Bern, Mobiliar, Coop, Ochsner Sport und die Co-Veranstalterin und Betreiberin BEA bern expo AG.

Fakten zur Eisbahnsaison 2009/2010

  • Eisfläche: 700 Quadratmeter
  • Anzahl vermietete Schlittschuhe: rund 13’000 Paar
  • Anzahl bestellter Fondues im Beizli: rund 2500 Portionen
  • Menge des verkauften Glühweins: rund 1800 Liter

 

Direktion für Sicherheit, Umwelt und Energie

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