Navigieren auf Mediencenter

Benutzerspezifische Werkzeuge

Servicenavigation

Content navigation

15. Dezember 2010 | Gemeinderat, Direktionen

Kurznachrichten des Gemeinderats

Petition zur „Anbindung der 3 Quartiere Sandrain/Marzili/Matte eingereicht“

Der Gemeinderat hat von der Petition „zur Anbindung der 3 Quartiere Sandrain/Marzili/ Matte“ Kenntnis genommen. Das Volksbegehren wurde von 2021 Personen unterzeichnet und geht nun zur Weiterbehandlung an die Direktion für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün.

Zusätzliche Begegnungszonen in der Stadt Bern

Der Gemeinderat hat einen Kredit von 54’000 Franken bewilligt, um im Jahr 2011 drei weitere Begegnungszonen am Eschenweg, am Klaraweg und an der Spelterinistrasse zu realisieren. Die Begegnungszonen können auf Antrag einer Mehrheit der Anwohnenden mit Signalen und gestalterischen Massnahmen wie auf die Fahrbahn markierte grüne Fussabdrucke und Gitternetzlinien realisiert werden. Die Bundesbestimmungen verlangen, dass die Begegnungszone spätestens nach einem Jahr hinsichtlich ihrer Wirkung überprüft und bei Bedarf mit geeigneten Massnahmen nachgebessert wird. In der Stadt Bern sind bisher insgesamt 64 Begegnungszonen in Wohngebieten realisiert.

Kredit für neue Mischwasserleitungen an der Berchtoldstrasse

Der Gemeinderat hat zuhanden des Stadtrats einen Ausführungskredit über 550’000 Franken für die Erneuerung von zwei Mischwasserleitungen an der Berchtoldstrasse gesprochen. Die Leitungen stammen aus dem Jahr 1906 und müssen bei der Kreuzung zur Zähringerstrasse auf einer Länge von 40 bzw. 80 Metern komplett erneuert werden. Die Kanalerneuerungen werden koordiniert mit Arbeiten von Energie Wasser Bern an den Elektroleitungen ausgeführt. Der Baustart ist für den Frühling 2011 vorgesehen. Die Arbeiten dauern insgesamt rund sechs Monate und werden zu punktuellen Verkehrbeschränkungen führen.

Städtische Angestellte erhalten 0,5 Prozent Teuerungsausgleich

Der Gemeinderat hat nach Verhandlungen mit den Personalverbänden am 15. Dezember 2010 entschieden, die Löhne der städtischen Mitarbeitenden per Anfang 2011 um 0,5 Prozent der Teuerung anzupassen. Hinzu kommen individuelle Lohnerhöhungen von einem Prozent.

Informationsdienst der Stadt Bern

Weitere Informationen.

Archiv

Fusszeile