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14. November 2011 | Gemeinderat, Direktionen

Der neue Sozialwegweiser weist den Weg zu sozialen Angeboten

Seit heute bietet die Stadt Bern mit dem „Sozialwegweiser“ im Internet eine neue Dienstleistung an. Darin sind alle Angebote zu finden, welche Berns Bewohnerinnen und Bewohner bei der Bewältigung von Sorgen und Herausforderungen unterstützen. Die Informationen können nach Thema, über den Internet-Stadtplan oder mittels Suchbegriffen gefunden werden.

In der Stadt Bern gibt es zahlreiche Einrichtungen und Institutionen, die Unterstützung und Beratung in fast allen Lebenslagen anbieten. Nicht ganz einfach war es bisher, diese Angebote zu finden, da sie in unterschiedlichen Verzeichnissen, auf Internetseiten oder in Broschüren aufgelistet waren. Das Jugendamt der Stadt Bern hat all diese Angebote zusammengetragen und im „Sozialwegweiser“ im Internet für alle einfach zugänglich zusammengefasst.

Verschiedene Wege führen zum Ziel

Das neue Angebot geht zurück auf ein Postulat des Stadtrats aus dem Jahr 2007 für einen Internet-Sozialführer. Er verlangte damals ein elektronisches Dokument mit allen Angaben, damit Hilfsangebote leichter zu finden sind. Weil sich die Technik entwickelt hat, sieht die Lösung heute anders aus: Die Suche läuft über eine umfassende Datenbank, in welcher weit über 1000 Adressen und Angebote angelegt sind. Diese können nach Lebenslage, nach Zielgruppe, durch freie Textsuche oder über einen Kartendienst gesucht werden. Das Suchresultat enthält die üblichen Adressangaben und Links, zudem werden die Dienstleistungen der Stelle stichwortartig beschrieben und die Adresse wird auf einem Kartenausschnitt gezeigt.


Nicht nur städtische Stellen

Der Sozialwegweiser weist Angebote der Stadt, des Kantons und des Bundes, aber auch sehr viele private Angebote auf. Die zentralen und wichtigen Adressen erscheinen zuoberst, darunter sind alle weiteren Angebote aufgelistet. Wer eine Adresse sucht, kann die Auswahl durch die Wahl der Zielgruppe einschränken. Seniorinnen und Senioren, die beispielsweise zu Hause Unterstützung brauchen, können so die Hebammendienste oder das Frühförderprojekt Primano ausblenden und finden leichter zu den Spitex-Diensten oder zu den Angeboten für betreuende Angehörige. Umgekehrt finden Jugendliche unter den Beratungsstellen für Partnerschaftsfragen dann leichter zu einer Stelle, die bei ungewollten Schwangerschaften berät.

Der Sozialwegweiser ist erreichbar über die Einstiegsseite www.bern.ch oder über http://www.bern.ch/sozialwegweiser/. Die Themenkarte kann unter http://map.bern.ch/Sozialwegweiser aufgerufen werden.

Weitere Informationen.

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