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5. April 2012 | Gemeinderat, Direktionen

Vorwürfe gegen Kulturförderung unbegründet

Die Vorwürfe, die «ensuite»-Chefredaktor Lukas Vogelsang im Sommer 2011 gegen die Abteilung Kulturelles erhoben hatte, sind unbegründet. Zu diesem Schluss kommt das städtische Finanzinspektorat, welches den Fall im Auftrag des Gemeinderats untersucht hat. Gemäss Untersuchungsbericht ist das Beschaffungsverfahren zur Herausgabe der Berner Kulturagenda vor sieben Jahren korrekt durchgeführt worden. Gegen den damaligen, vom Verein Berner Kulturagenda gefällten Entscheid sei nichts einzuwenden. Zudem entlastet das Finanzinspektorat die Abteilung Kulturelles vom Vorwurf, mit der Ablehnung des jüngsten Beitragsgesuchs des Kulturmagazins «ensuite» Kompetenzen überschritten zu haben. Gemäss geltender Rechtsgrundlage entscheide die Abteilung Kulturelles abschliessend über solche Gesuche, so das Finanzinspektorat. Die Abteilung habe verantwortungsvoll gehandelt, indem sie «ensuite» rechtzeitig über die Einstellung der Zuschüsse informiert habe. Der Gemeinderat nahm den Bericht zur Kenntnis und informierte die Aufsichtskommission des Stadtrates über dessen Inhalt.

 

Informationsdienst der Stadt Bern

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