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6. Juli 2012 | Gemeinderat, Direktionen

Musiker Tobias Jundt erhält New York-Stipendium

Das Aufenthaltsstipendium für das Atelier in New York wird für das Jahr 2013 an den Berner Musiker Tobias Jundt vergeben. Bestimmt wurden zudem die Beiträge der Städtischen Kunstkommission an nicht-kommerzielle Kunsträume in Bern (Off Spaces).

Um das ausgeschriebene Stipendium für einen Aufenthalt in New York vom Februar bis Juli 2013, dotiert mit 18'000 Franken, bewarben sich 37 Berner Kulturschaffende. Die Eingaben wurden durch die Abteilung Kulturelles und eine Delegation der Städtischen Kulturförderungskommissionen geprüft. Die Jury sprach das Stipendium dem Berner Musiker und Songschreiber Tobias Jundt zu.

Musikalischer Tausendsassa

Tobias Jundt hat sich seit rund 15 Jahren mit zahlreichen Projekten im In- und Ausland einen Ruf als musikalischer Tausendsassa erarbeitet. Mit seinem aktuellsten Projekt, dem mit internationalen Musikern und Tänzern bestückten Rock’n‘Roll-Elektro-Zirkus «Bonaparte», gab er mittlerweile über 500 Konzerte auf der ganzen Welt. Tobias Jundt ist neben seiner Arbeit als Komponist und Songschreiber seit einigen Jahren Dozent für Songwriting an der Zürcher Hochschule der Künste und betätigt sich auch als Musikverleger. Er plant, in New York an einem weiteren Album für «Bonaparte» zu schreiben und neben Kollaborationen mit lokalen Musikern und Künstlern auch an audiovisuellen Projekten weiter zu forschen. Die Verbindung von Musik mit Photographie, Design, Grafik und Fashion ist ein wichtiges Merkmal seiner Arbeit.

Beiträge für Off Spaces

Die Städtische Kunstkommission schrieb für die Saison 2012/13 eine Kredittranche von 20'000 Franken für Projekte von nichtkommerziellen Räumen für zeitgenössische Kunst (Off Spaces) in der Stadt Bern aus. Im Rahmen der Ausschreibung waren 10 Bewerbungen zu evaluieren. Die Kommission bemühte sich, bei der Vergabe von Beiträgen unterschiedliche künstlerische Auffassungen zu berücksichtigen. Gesprochen wurden folgende Beiträge:

  • 7000 Franken an den Projektraum Grand Palais für das Programm 2012
  • 6000 Franken an Alain Jenzer für das Projekt «Nomad»
  • 3000 Franken an Franz Krähenbühl und Sibylle Heiniger für das Projekt «Transform»
  • 2000 Franken an Mohéna Kühni für Ausstellungen im Theaterladen an der Rathausgasse
  • 2000 Franken an das Kuratorenkollektiv «Raum No» für Ausstellungsprojekte 2012/13

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