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15. August 2012 | Gemeinderat, Direktionen

Klein- und Kulturplakatierung

Künftig mehr als doppelt so viele Aushangstellen

In der Stadt Bern werden künftig bedeutend mehr Aushangstellen für die Kultur- und Kleinplakatierung zur Verfügung stehen. Der Gemeinderat beschloss, das heutige Angebot von 50 auf insgesamt rund 120 Standorte zu erweitern. Darin inbegriffen ist der geplante Bau von zwölf neuen Kleinkultursäulen, für die der Gemeinderat einen Kredit von 120 000 Franken bewilligte.

Artikel 16 des Reglements vom 16. Mai 2004 über die Reklame in der Stadt Bern verlangt, dass Anschlagstellen für den nichtkommerziellen Aushang von Gelegenheitsinseraten und Veranstaltungshinweisen zur Verfügung gestellt werden. Der Gemeinderat hat das bestehende Angebot an öV-Haltestellen und in den Quartieren im Sommer 2008 mit 50 nur für Kleinplakate bestimmten Standorten ergänzt. Die Plakatstellen müssen gemäss den städtischen Vorgaben von den Kleinplakatierenden selber bewirtschaftet werden; sie stehen sowohl für den nichtkommerziellen Aushang von Veranstaltungshinweisen als auch für Gelegenheitsinserate von Privaten bewilligungsfrei zur Verfügung. Es ist deshalb auch nicht möglich, eine Konzession für die Bewirtschaftung zu erteilen.

12 neue Kleinkultursäulen
Trotz zunehmender Bedeutung der digitalen Kommunikationsformen und Facebook wird in der Stadt Bern immer noch mit Plakaten auf Veranstaltungen aufmerksam gemacht. Das heutige Angebot an legalen Kleinplakatstellen reicht nicht aus, um die grosse Nachfrage zu decken. Deshalb hat der Gemeinderat die Erweiterung des heutigen Angebots für die Kleinplakatierung um rund 70 Standorte beschlossen, welche sich gemäss Abklärungen des Tiefbauamts als Aushangstellen eignen. Dabei handelt es sich in erster Linie um als Aushangstelle markierte Verteilkabinen von Lichtsignalanlagen (51 Standorte) sowie Anschlagmöglichkeiten bei einzelnen öV-Wartehallen (8 Standorte). Zudem sollen zwölf neue Kleinkultursäulen errichtet werden. Für deren Realisierung hat die Stadtregierung einen Investitionskredit von 120‘000 Franken freigegeben.

 

Informationsdienst der Stadt Bern

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