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21. März 2013 | Gemeinderat, Direktionen

3. Aktionswoche gegen Rassismus

«Rassismus prägt unseren Alltag»

Gemeinderätin Franziska Teuscher, Rapperin Steff la Cheffe, Filmemacher Mano Khalil und weitere Prominente haben am Donnerstag die 3. Aktionswoche der Stadt Bern gegen Rassismus eröffnet. Das Motto in diesem Jahr: Rassismus macht krank. Die Aktionswoche startet mit dem Internationalen Tag gegen Rassismus und dauert bis und mit 27. März 2013.

Zur Eröffnung fuhren die Mitglieder des Unterstützungskomitees in einer Ambulanz auf den Waisenhausplatz, wo sie Passantinnen und Passanten das Programm der Aktionswoche verteilten. Das Unterstützungskomitee, dem auch LOEB-Verwaltungsratsdelegierte Nicole Loeb, Schriftsteller Francesco Micieli und SCB-Keeper Marco Bührer angehören, griff damit das Motiv der Kampagne auf, deren Plakate seit Anfang März in der Stadt zu sehen sind. Mit dem Slogan «Rassismus macht krank» rufen sie dazu auf, sich vor Vorurteilen zu schützen.

Installationen über Migration und Rassismus
Während der Aktionswoche erfahren Bernerinnen und Berner an verschiedenen Standorten Wissenswertes über Migration und Rassismus. Mit diesen Installationen und dem vielfältigen Programm fordert die Stadt ihre Einwohnerinnen und Einwohner dazu auf, sich zu informieren und einen bewussten Umgang mit Migration zu pflegen.

Von Poetry Slam bis Gassenkino
Am reichhaltigen Programm mit fast 30 Veranstaltungen wirken mehr als 20 verschiedene Organisationen mit. Vom Gassenkino über Podiumsgespräche, Workshops und Standaktionen bis zu Poetry Slam – das Programm bietet Interessierten eine breite Palette an Gelegenheiten, um sich aktiv mit eigenen und fremden Vorurteilen auseinanderzusetzen.

Rassismus liefert keine Antworten
In ihrer Ansprache zur Eröffnung der Aktionswoche machte Gemeinderätin Franziska Teuscher deutlich, dass kulturelle Vielfalt in Bern eine Realität ist, auf die Ausgrenzung und Fremdenfeindlichkeit keine Antworten liefern. «Aber Rassismus prägt auch unseren Alltag – meinen und Ihren.» Die Stadt Bern bietet deshalb mit der Aktionswoche eine Plattform für Organisationen und Interessierte, um sich gegen Rassismus zu engagieren und einen konstruktiven Umgang mit den Herausforderungen einer Zuwanderungsgesellschaft zu suchen.

Städte engagieren sich europaweit
Die Aktionswoche startet am Internationalen Tag gegen Rassismus, an dem viele Städte in Europa und der ganzen Welt ein Zeichen gegen Rassismus setzen. So auch eine grosse Zahl von Mitgliedsstädten der Europäischen Städte-Koalition gegen Rassismus, zu der seit 2009 auch die Stadt Bern gehört. Im Rahmen dieser Mitgliedschaft ist auch die Initiative zur jährlichen Aktionswoche entstanden.

Weitere Informationen: www.bern.ch/gegenrassismus und auf Facebook.

 

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Direktion für Bildung, Soziales und Sport

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